Nach den ersten Einheiten der Franzosen für mein Projekt „Die Eisfestung“ geht es in dieser Woche weiter mit den ersten russischen Einheiten. Insgesamt sollen es drei „Kolonnen“ werden, wobei jede Kolonne aus Infanterie, Kavallerie und Artillerie bestehen wird. Um nicht immer die gleichen Einheiten-Typen für jede Kolonne verwenden zu müssen und mehr Optionen im Szenario zu haben, werde ich eine Kolonnen-Formation als eine Art Elite-Kolonne aufbauen, die dann auch Grenadier-Bataillone enthält. Eine andere Kolonne bekommt einen hohen Anteil an Miliz-Truppen, während die dritte Kolonne aus reinen Linien-Truppen bestehen wird.


Begonnen habe ich jetzt zunächst mit der „Linien-Kolonnen“. Geplant sind pro Kolonne 4 bis 6 Infanterie-Einheiten, 2 kleine Kavallerie-Einheiten, 1 Artillerie-Einheit sowie eine Kommandeurs-Base. Im ersten Schritt habe ich jetzt zumindest schon einmal eine Einheit Infanterie, eine Artillerie-Base, eine Plänkler-Base sowie eine Kommando-Base fertiggestellt. Die erste Kolonne stellt Teile der 26. Infanterie-Division dar, welche 1813/14 in Hamburg kämpfte und aus folgenden Infanterie- Einheiten bestand:
- Nizhnii-Novgorod Infanterie-Regiment
- Ladoga Infanterie-Regiment
- Poltava Infanterie-Regiment
- Orel Infanterie-Regiment
- 5. Jäger Regiment
- 42. Jäger Regiment

Im Zusammenhang mit der Recherche zur Uniformierung musste ich mir auch noch einmal die Fragen nach den korrekten Fahnen in Erinnerung rufen. Nachfolgend eine kleine Zusammenfassung der Fahnen-Recherche. Die Fahnen dieser 6 Regimenter sahen wie folgt aus:
Regiment / Modell / Grundfläche / „Strahlen“ der farbigen Fahne / „Strahlen“ der weißen Fahne
- Nizhnii-Novgorod / 1797 / schwarz / grün / schwarz-grün (erhalten am 15.11.1798)
- Ladoga / 1797 / braun / grün / braun-grün (erhalten am 15.11.1798)
- Poltava / 1797 / schwarz-weiß / orange / schwarz-orange (erhalten am 22.02.1799)
- Orel Infanterie-Regiment / 1803 / gelb-weiß / gelb-weiß / keine weiße Fahne (erhalten 1812)
- 5. Jäger Regiment / keine Fahnen
- 42. Jäger Regiment / keine Fahnen

Russische Infanterie-Fahnen
Während der Napoleonischen Kriege wurden von der russischen Armee verschiedene Fahnendesigns verwendet. Die erste Ausgabe von Fahnen erfolgte im Jahr 1797. Es folgten weitere Ausgaben mit neuen Modellen in den Jahren 1800, 1803 und 1813. Alte Muster wurden nicht immer sofort zurückgezogen und daher führten einige Regimenter noch lange danach ältere Fahnenmuster. Darüber hinaus hatten die Gardeeinheiten immer ein leicht anderes Fahnendesign als die Linienregimenter. Außerdem wurden ab 1806 einige Regimenter für ihre Heldentaten mit der Verleihung der „Fahne vom Heiligen Georg“ belohnt. Dabei handelte es sich im Wesentlichen um die Fahne von 1803 mit zusätzlichen goldenen Inschriften an den Außenkanten des Mittelkreuzes. Während des gesamten Zeitraums wurden verschiedene Farben für die Fahnenstange verwendet, manchmal auch, um bestimmte Regimenter zu bezeichnen.
Linien-Infanterie-Fahnen von 1797
Im Jahr 1797 genehmigte Zar Paul I. neue Muster für die Fahnen der russischen Armee und in den nächsten zwei Jahren erhielt jedes Regiment eine „weiße“ Fahne, die der „Königsfarbe“ anderer europäischer Armeen entsprach, und eine „farbige“ Fahne pro Kompanie, welche mit den Bataillons- oder Regimentsfahnen anderer Armeen korrespondierte. Für die Linieninfanterie bedeutete dies, dass es pro Regiment eine weiße und neun farbige Fahnen gab. Die Fahnen waren 142 cm im Quadrat groß und wurden auf 3,15 Meter langen Fahnenstangen mit 14 cm langen Messingzwingen und 14 cm langen, speerspitzenförmigen, vergoldeten Endstücken getragen. Die Fahnenstangen waren entweder schwarz, weiß, braun oder gelb gestrichen, aber es schien zu dieser Zeit keine Vorschriften darüber gegeben zu haben, welche Einheit welche Farbe verwendete.

Ausführung 1797: Orangene Mittelscheibe, darin schwarzer kaiserlicher Adler mit Reichsapfel, Zepter und einem Schild auf der Brust, darin der Heilige Georg und der Drache. Über dem von einem Kranz umgebenen Adler eine Krone. Diese in Gold-, der Kranz in Grünstickerei und alles innerhalb der Mittelscheibe. Einfarbige Grundfläche mit vier „Strahlen“ in kontrastierender Farbe von der Mitte zu jeder Ecke. Die weißen Fahnen von 1797 hatten eine weiße Grundfläche mit farbigen „Strahlen“

Garde-Infanterie-Fahnen von 1796
Im Jahr 1796 verlieh Paul I. den drei Fußgarde-Regimentern neue Fahnen. Diese neuen Fahnen hatten die gleiche Größe wie die der Linie und wurden in gleicher Anzahl ausgegeben. d.h. eine weiße Fahne pro Regiment und eine farbige Fahne pro Kompanie. Diese Fahnen wurden nur kurze Zeit verwendet und im Jahr 1800 durch ein anderes Design ersetzt.
Linien-Infanterie-Fahnen von 1800
Im Jahr 1800 ersetzte Paul I. die bestehende Divisionsorganisation der Armee durch Militärbezirke, die Inspektionen („Inspektionen“ war ein System höherer Organisation, das 1812 wieder durch „Divisionen“ und „Korps“ ersetzt wurde) genannt wurden und gab den Regimentern neue Fahnen mit einem eher preußischen Design. Diese neuen Fahnen waren nun entsprechend der Regimentsinspektion gefärbt. Die Größe der Fahne und die Höhe der Fahnenstange blieben unverändert, aber die Farbe der Fahnenstange Braun, Gelb, Schwarz oder Weiß wurde nun als Mittel zur Identifizierung einzelner Regimenter innerhalb der Inspektionen verwendet. Manchmal wurde unterhalb des Adlers, der die Schlachtauszeichnungen trug, eine zweite Schriftrolle hinzugefügt. Silberschnüre, die in Quasten endeten, wurden knapp unterhalb der Endkappe geknotet. Es scheint, dass nur sehr wenige dieser Fahnen-Modell ausgegeben wurden und die meisten Regimenter weiterhin das Modell von 1797 verwendeten. Regimenter, von denen bekannt ist, dass sie das Modell von 1800 erhalten haben, sind: Arkangelsk, Moskau, Sibirien, Smolensk, Taurid, Litauen und Kabardinsk. Alexander I. kam 1801 an die Macht, nahm jedoch keine unmittelbaren Änderungen an den Fahnen der Armee vor, außer der Reduzierung ihrer Zahl auf eine weiße und fünf farbige pro Regiment im Jahr 1802. Das bedeutete, dass das erste Bataillon eine weiße und eine farbige Fahne führte, während das zweite und dritte Bataillon jeweils zwei farbige Fahnen besaß.

Ausführung 1800: Ein etwas „natürlicherer“ Adler ohne Brustschild, umgeben von goldenem oder silbernem Kranz mit großer Krone darüber, die „Strahlen“ schmaler und mit kaiserlichem Monogramm in Gold oder Silber in den äußeren Ecken und eine goldene Krone darüber. Über dem Adler ein hellblaues Schriftband mit der kyrillischen Inschrift „Gott sei mit uns“ auf der einen und „Dank sei Gott“ auf der anderen Seite.

Linien-Infanterie-Fahnen von 1803
Im Jahr 1803 genehmigte Alexander I. neue Fahnen-Modelle für alle Regimenter, und die ersten davon wurden im Juni 1803 ausgegeben. Das neue Modell wurde wie zuvor mit einer weißen und fünf farbigen Fahnen pro Regiment ausgegeben. Die weiße Fahne war nun komplett weiß, einschließlich der Nähte, sodass Kreuz und Ecken praktisch nicht mehr zu unterscheiden waren. Die farbigen Fahnen aller Inspektionen hatten weiße Ecken mit Ausnahme von St. Petersburg, wo rote Ecken vorhanden waren. Die Fahnenstangen- und Fahnengröße blieb unverändert, aber alle Stangen waren jetzt schwarz. Die Schnüre waren aus Silber mit eingewebten orangefarbenen und schwarzen Fäden. Auch hier schien es keine strikte Anwendung der neuen Vorschriften gegeben zu haben, und viele Regimenter verwendeten nach 1803 weiterhin früher ausgegebene Fahnen. 1807 wurde das System der Inspektionen abgeschafft und das System der Divisionsfahne wiederhergestellt. Alle alten Fahnen wurden unabhängig davon weiterhin verwendet. Bei der Ausgabe von Ersatzfahnen oder der Vergabe von Fahnen an neue Regimenter wurde normalerweise das Muster von 1803 verwendet. Auch hier scheint es keine strenge Kontrolle gegeben zu haben, und einige Jahre lang trugen die Regimenter verschiedene Fahnen. Die weißen Fahnen waren nach wie vor ganz in Weiß gehalten.

Ausführung 1803: Wie die von 1800, aber die „Strahlen“ wieder breiter, ohne Schriftbänder, und mit dem neuen Monogramm A I (Alexander I.).

Im März 1807 wurde ein System zur Identifizierung von Regimentern innerhalb einer Division anhand der Fahnenstangenfarben eingeführt. Das erste Regiment hatte weiße Stangen, das zweite hellgelb, das dritte kaffeebraun und das vierte schwarz. Im Dezember 1808 wurde dies in das erste und vierte Regiment in Gelb, das zweite und fünfte in Schwarz und das dritte in Weiß geändert. In den Jahren 1811–1812 wurden fünfzehn neue Regimenter aus bestehenden Garnisonsbataillonen aufgestellt: Woronesch, Brjansk, Litauen, Podolsk, Estland, Orel, Galitsch, Welicki-Luzk, Pensa, Saratow, Sofia, Odessa, Wilna, Tarnowa und Simbirsk. Die ursprünglichen Regimenter dieser Namen waren 1810 in Jägerregimenter umgewandelt worden und hatten daher ihre Fahnen aufgegeben. Es ist möglich, dass einige dieser neuen Regimenter die Fahnen der alten Regimenter übernahmen.
Im Jahr 1806 wurden die ersten Fahnen vom Heiligen St. George verliehen, die auf dem Fahnen-Modell von 1803 basierten. Nur eine begrenzte Anzahl davon wurde aber jemals ausgegeben. Zu den Regimentern, von denen bekannt ist, dass sie eine solche Fahnen erhalten haben, gehörten: Kiew, Schlüsselburg, Pernow, Fanagoria, Grouzinski, Troitsk, Kexholm, Tiflis und Tobolsk. Später erhielten die Regimenter Okholsk, Kamtschatka, Rjassk und Tambow die Farben des Heiligen Georg auf der Grundlage der Fahnen von 1813. Die Fahnenstange und die Größe der Fahne waren wie üblich, aber die Endkappe trug das weiße Kreuz des St.-Georgs-Ordens und eine orangefarbene Krawatte mit drei schwarzen Streifen darunter.

Ausführung „Fahne vom Heiligen Georg“: Im westlichen die Ausführung von 1803, aber auf der Brust des Adlers war das Emblem des Heiligen Georg in einer grünen Scheibe, mit einer Aufschrift rund um die Ränder auf der die Verleihung festgehalten war und der Wimpel in der Farbe des Ordens vom Heiligen Georg (orange mit drei schwarzen Streifen).
Garde-Infanterie-Fahnen von 1800 bis 1813
Im Jahr 1796 verlieh Paul I. den drei alten Fußgarde-Regimentern neue Fahnen. Diese neuen Fahnen hatten die gleiche Größe wie zuvor und wurden in gleicher Anzahl ausgegeben, d.h. eine weiße Fahne pro Regiment und eine farbige Fahne pro Kompanie. Dies wurde 1802 auf zwei Fahnen pro Bataillon reduziert, das erste Bataillon hatte eine weiße und eine farbige, das zweite zwei farbige usw. Die Fahnen waren für alle drei Regimenter identisch und die Regimentsunterscheidung erfolgte ausschließlich durch die Farbe der Fahnenstange. Diese waren: Preobrajenski – braun für die weiße Fahne, alle farbigen Fahnen gelb, Semenovski – schwarz für alle Fahnen, Ismailovski – weiß für alle Fahnen. Das neue Regiment der litauischen Garde wurde im Dezember 1810 und das Litov Garde Regiment im Februar 1811 aufgestellt. Beide neuen Regimenter erhielten eine weiße und fünf farbige Fahnen vom Modell 1803.
Linien-Infanterie-Fahnen von 1813
Im Jahr 1813 wurden neue Fahnen hergestellt, die Fahnen von 1800 und 1803 wurden jedoch weiterhin verwendet und es scheint, dass nur an wenige Einheiten das neue Modell ausgegeben wurde. Regimenter, von denen bekannt ist, dass sie die neuen Fahnen erhalten haben, waren: Pernow, Kaluga, Ochotsk, Kamtschatka, Riazski und Tambow. An diese Regimenter wurden nur farbige Fahnen ausgegeben, die allesamt grüne Kreuze mit weißen Ecken besaßen und die Farben des Heiligen Georg trugen. Ab August 1814 wurden die weißen Fahnen abgeschafft und die Regimenter sollten nur noch eine farbige Fahne pro Bataillon führen. Es ist unwahrscheinlich, dass diese Richtlinie bis zum Ende der napoleonischen Kriege vollständig eingehalten wurde.
Garde-Infanterie-Fahnen von 1813
Ab dem 13. April 1813 wurden allen Garde-Regimentern mit neuen Fahnen versehen, auch diejenige, die erst kürzlich eingegliedert worden waren und noch ihre alten Fahnen trugen. Die neuen Fahnen hatten das Design von 1803 und waren alle in den Farben vom heiligen St. George gehalten. Nach wie vor trugen die ersten Bataillone eine weiße und eine farbige Fahne und die übrigen Bataillone jeweils zwei farbige Fahnen. Die weißen Fahnen waren alle weiß (was das Linienmuster betrifft), mit Ausnahme der des Litow-Regiments, die, wie schon in der vorherigen Ausgabe, gelb-schwarze Ecken hatte. Am 24. Dezember 1813 erhielten die Garderegimenter einen weiteren Satz an Fahnen. Weiße Fahnen wurden nicht mehr ausgegeben und es gab wahrscheinlich nur eine farbige Fahne pro Bataillon. Alle diese Fahnen hatten die Farben des Heiligen Georg und alle hatten gelbe Kreuze.
Position der Fahnen im Bataillon
Für Bataillone gemäß Dekret vom 10. Oktober 1810 galt: Die Grenadier-, Füsilier- oder Musketier – Bataillone bestanden aus 8 Zügen: (von rechts nach links) Grenadierzug, 1. Mittelzug, 2. Mittelzug, 3. Mittelzug, 4. Mittelzug, 5. Mittelzug, 6. Mittelzug, Scharfschützenzug. Die Mittelzüge (und das Bataillon selbst) wurden im Leib-Grenadier-Regiment als Grenadier-, in Grenadier-Regimentern als Füsilier- und in Infanterie-Regimentern als Musketier-Zug bezeichnet. Die Fahnengruppe wurde zwischen dem 3. und dem 4. Mittelzug positioniert (sowohl in Linienformation als auch in einer Zugkolonne). Die Fahnengruppe wurde dabei wie folgt gebildet:
SSUPUSS
SSXXXSS
SSUPUSS
S = Grenadier, Füsilier oder Musketier: 3 ausgewählte Männer aus jeder Kompanie des Bataillons
U = Unteroffizier (Korporal): 1 ausgewählter Mann aus jeder Kompanie des Bataillons
P = podpraporshchik (eine Art Oberfeldwebel) mit der Fahne (2 ausgewählte aus den 4 im Bataillon)
X = leerer Platz in den Reihen.
Hier sieht man, dass die Fahnen hintereinander und nicht wie bei anderen Armeen nebeneinander standen. Die „Weiße“ Fahne im 1. Bataillon wurde in der Front platziert. Die 2. Ersatz-Füsilier- oder Musketier-Bataillone waren, wenn sie im Feld getrennt von den „aktiven“ Bataillonen des Regiments eingesetzt wurden, in 6 Zügen, wie oben, organisiert, aber ohne die Grenadier- und Schützenzüge. Sie trugen Fahnen in einer Fahnengruppe, wie im Diagramm oben gezeigt.
Kombinierte Grenadier-Bataillone (gebildet durch die Zusammenlegung der Elite-Kompanien der Bataillone einer Division) wurden in 6 Zügen organisiert: (von rechts nach links) Grenadier-Zug des Jägerregiments, Grenadier-Zug des älteren Linien-Regiments, Grenadier-Zug des jüngeren Linien-Regiments, Schützenzug des jüngeren Linien-Regiments, Schützenzug des älteren Linien-Regiments, Schützenzug des Jägerregiments. Obwohl sie keine Fahnen im Feld trugen, bildeten die kombinierte Grenadier-Bataillone dennoch eine Fahnengruppe (vermutlich zur Verteidigung des Bataillonskommandanten), wie in der Abbildung oben gezeigt, die zwischen den beiden Zügen des jüngeren Linien-Regiments platziert war.
Jägerbataillone, die im Feld keine Fahnen trugen, bildeten zwar auch eine Fahnengruppe, jedoch ohne die beiden Ränge ausgewählter Soldaten, die im Diagramm oben mit „S“ gekennzeichnet sind.
Überblick über die Fahnen der Grenadier-Regimenter bei Borodino
Regiment / Modell / Grundfläche / „Strahlen“ der farbigen Fahne / „Strahlen“ der weißen Fahne
- Arakcheev / 1797 / schwarz / hellgrün / schwarz – hellgrün
- Pavlov / 1797 / orange / weiß / orange
- Ekaterinoslaw / 1797 / dkl. aprikose / weiß-blau / dkl. aprikose-blau
- St. Petersburg / 1797 / mohnrot-weiß / mohnrot-weiß / mohnrot-weiß
- Tawrichesk / 1800 / schwarz / rot / schwatz-rot
- Kiew / 1806 / rosa / weiß / weiß
- Moskau / 1803 / schwarz / rot / weiß
- Astrachan / 1797 / aprikose / weiß / aprikose
- Fanagoria / 1803 / rosa / grün / weiß
- Sibirisches / 1797 / grün-rosa / schwarz / schwarz-grün
- Klein-Russland / 1797 / schwarz / rosa / schwarz-rosa
Naturlich gab es bei all diesen Vorschriften auch zahlreiche Ausnahmen. So bekam das Pawlow Grenadier-Regiment 1813 neue Fahnen, jedoch 3 Fahnen pro Bataillon (für das 2. und 3., welche im Feld standen), wobei jede Füsilier-Kompanie ein Fahne erhielt.
Wieder sehr schick Frank,bist ja echt fleißig was das bemalen der Figuren betrifft .Schaue ich mir dann in gut zwei Wochen mal genauer an :-).Ich werde wohl erst im Sommer mit dem Norddeutschlandprojekt starten.
Grüeß Dirk
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Vielen Dank Dirk! Bis in 2 Wochen!
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Hi Frank. Die Russen im Mantel? Welcher Hersteller ist das? Die finde ich nicht bei WG oder den Perries.
Ansonsten wieder perfekt bemalt und inszeniert. Alle Daumen hoch.
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Hi Koppi, das sind Miniaturen von Wargames Foundry (auch von den Perrys modelliert).
…und dankeschön! 🙂
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Hallo Frank,
sehr interessant.
Gruß
Thomas
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