Die Spielplatte – Söhne der Wüste

Von der ersten Stellprobe bis zur fertigen Spielplatte hat es rund 7 Wochen gedauert. Grundlage für die Spielplatte „Söhne der Wüste“ waren fünf große Aquariumsfelsen, die ich mal vor ein paar Jahren für insgesamt 5 Euro bei einem Restposten-Mark gekauft habe.

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Diese Felsen bilden jetzt die typischen Basalttürme des Hoggar Gebirges. Es galt dann „nur“ noch, die von Wind und Wetter abgetragenen Schutthalden um diese Felstürme zu modellieren. Die Grundplatte sowie der Unterbau der Hügel bestehen aus den üblichen Styrodurplatten. Die Schutthalden rund um die Felsentürme wurden aus Styrodurresten, Baumrinde und kleinen Steinen sowie ein paar Händen voll feinem Kies gestaltet. Schließlich wurde alles mit Maler-Acryl verspachtelt und mit groben Sand bestreut.

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In einer Ecke der flachen Wüstenplatten habe ich außerdem eine Sandwüste mit Dünen angedeutet. Die Dünen sind auch ein Test für einen Platte mit einer reinen Sandwüste, die ich irgendwann einmal bauen möchte. Ich bin noch nicht ganz zufrieden mit dem Ergebnis, aber zumindest habe ich für mich schon einmal den richtigen Kompromiss zwischen Optik und Spielbarkeit gefunden. Schließlich wurde das Ganze bemalt, die Felsen und Steine noch einmal anschließend mit einem „wash“ abgedunkelt und schließlich trockengebürstet. Den Abschluss der Arbeiten bildete die spärliche „Begrünung“.

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Kurz nach der Fertigstellung erfolgte auch gleich ein Szenario-Test. Björn und Vasa waren unterdessen ebenfalls fleißig. Beiden haben noch eine ganze Reihe weiterer Figuren bemalt, die auch gleich in den Einsatz geschickt wurden. Das Test-Szenario bestand aus zwei Teilen. Im ersten Spiel ging es um eine Karawane auf dem Weg zum Fort. Im zweiten Spiel belagerten die Tuareg das Fort und die kleine Oase.

So, und zum Schluss auf vielfachen Wunsch  noch mal ein Vergleichsbild zwischen den unterschiedlichen Herstellern (von links nach rechts: Black Hat, Castaway Arts, Old Glory, Redoubt).