Nachdem ich meine ACW-Truppen für das Erscheinen der deutschen Übersetzung des Regelwerkes von „Valour and Fortitude“ (wie mehrfach erwähnt, erscheint das Regelwerk als gebundenes Buch bei Tableschmock / Thomas Richter: https://www.tableschmock.de/produkt-schlagwort/valour-fortitude/) vorbereitet habe, wurde mir Dank einer kleinen Verzögerung bei der Auslieferung, die Möglichkeit gegeben, auch meine Napoleonischen Armeen weiter auszubauen.
Ziel beim Ausbau dieser Armeen ist es, ausreichend Einheiten für eine 1813-Kampagne zu erhalten. Da mir noch komplett die dafür nötigen Österreicher fehlen, war ein Startpunkt schnell gefunden. In einem ersten Schritt will ich eine kleine Truppe Österreicher, bestehend aus einer leichten Brigade und einer Linien-Division sowie einige Reserveeinheiten aufbauen. Das wären dann 6 Infanterie- und 4 Kavallerie-Einheiten, 3 Artillerie Basen, sowie 3 Kommando-Elemente. Ein fernes Ziel ist es, je ein 1 Korps Preußen, Russen und Österreicher an den Start zu bringen. Meine bereits bestehende französische Armee soll nach und nach auch ein paar weitere Kontingente, wie Sachsen, Baden und Italiener erhalten.







Es gibt also Einiges zu tun, aber ein Anfang ist bereits gemacht. Ich habe in meinen Keller-Regalen alle Österreicher zusammengekratzt und noch ein paar zusätzliche Figuren bestellt. Für zukünftig zu bemalende Einheiten will ich aber unbedingt die schönen Figuren von Piano Wargames verwenden. Fertiggestellt sind jetzt aber zumindest 2 Einheiten Grenzer, 2/3 einer Einheit ungarischer Linieninfanterie (die braucht 6 Basen mit je 8 Figuren), 1 Einheit Husaren, 2 Basen Artillerie sowie eine Kommando-Base. Bei den Figuren handelt es sich zum größten Teil um Zinnfiguren von „Art Miniaturen“.