Pegasus Bridge – 6. Juni 1944 / Teil 3

Horsa Glider

Die genaue Bezeichnung dieses britischen Seglers war Airspeed AS.51 Horsa, benannt nach einem britischen Krieger aus dem 5. Jahrhundert. Der Segler wurde von 2 Piloten geflogen und konnte bis zu 29 Personen aufnehmen oder wahlweise einen Jeep mit Anhänger, 1 Motorad und 5 Personen oder leichte Feldartillerie mit Jeep und 3 Personen befördern. Der Gleiter bestand fast völlig aus Holz und war in 3 Sektionen, der Pilotenkanzler mit großen Frachttür, dem Hauptfrachtraum und der Leitwerksektion unterteilt, die durch Verschlüssen miteinander verbunden waren. Nach der Landung konnte das Heck abgetrennt werden, um das Ausladen zu beschleunigen. Neben dem Fahrwerk war der Horsa auch mit Gleitflächern ausgestattet, die zum Einsatz kamen, sobald das Fahrwerk weggebrochen war. 3.655 Gleiter dieses Typs wurden während des Krieges gebaut. Am D-Day standen 1.000 Horsa zum Einsatz bereit und auch in den folgenden Tagen wurden Vertsärkungen mit diesen Seglern in das Invasionsgebiet gebracht. Der Gleiter hatte eine Länge von 20,40m, eine Breite von 26,80m und eine Höhe von 6,40m. Sein Leergewicht lag bei 3.400 kg, voll beladen bei 6.920 kg. Heute lässt sich eine vollständige Nachbildung eines Horsa-Gleiter im Museum an der Pegasus-Brücke besichtigen. Hier werden auch einige noch erhalten Fragmenten einiger Originalgleiter ausgestellt.

Ein Horsa wird über die große Frachtluke mit einem Jepp beladen.
Der Nachbau eines Horsa Gleiters im Pegasus Bridge Museum. Auf einigen der folgenden Fotos, sind verschiedene, noch erhaltene Origianlteile unterschiedlicher Horsa Gleiter zu sehen.

   

Ereignisse

5. Juni 1944

22:56: Die 6 Horsa Gleiter, gezogen von Halifax Bombern heben vom RAF Tarrent Rushton ab.

Diese Aufnahme kurz nach der Operation zeigt die exakte Lage der Gleiter nach der Landung.

 6. Juni 1944

00:07: Die Gleiter fliegen in einer Höhe von 7.000 Fuß über den Englischen Kanal und erreichen die Küste der Normandie.

00:16: Horsa Chalk 91 landet in der vorgegebenen Zone X und durchbricht dabei die Stacheldrahhtverhaue der Verteidignungsanlage. Die beiden Piloten werden in Folge des heftigen Aufpralls durch die Scheibe der Kanzel katapultiert.

00:17 (Ranville Brücke): Horsa Chalk 95 verpasst durch ein Luftloch die Landezone Y und kommt rund 1.300 Meter südlich der Ranville Brücke runter. Zeitgleich landet Chalk 96 punktgenau in Landezone Y. Chalk 94 landet durch einen Fehler 8 Meilen südlich der Landezone und kann somit nicht an die Operation teilnehmen.

00:17: Horsa Chalk 92 landet dicht neben Horsa Chalk 91.

Der kleine Teich neben der Brücke, in dem der 3. Gleiter beinahe landete und einer der Soldaten ertrank.

00:18: Horsa Chalk 93 landet geanu zwischen Chalk 91 und 92, dreht sich jedoch und bricht auseinander. Schließlich kommt der Gleiter unmittelbar vor einem kleinen Teich zum stehen. Hier ertrinkt einer der Männer, Corporal F. Greenhalgh, durch seine schwere Ausrüstung und ist damit das erste Opfer der Operation.

       

Denkmal und Büste des Major Howard, unmittelbar an der Stelle, an der sein Gleiter landete. Auch die Gedenktafeln auf den folgenden Fotos stehen jeweils an den Punkten, an denen die jeweiligen Gleiter landeten.
 

00:18: Lt. Brotherridge führt sein 25. Platoon zur Brücke, während Lt. Wood seine Männer (Platoon 24) zu den Schützengräben im Nordenosten bewegt. In diesem Moment wird der erste Schuss von deutscher Seite, aus einem der Gräben neben dem MG Bunker, auf Major Howard und seinen Funker abgegeben.

00:19: Pte. Billy Gray tötet mit seiner Bren den ersten Deutschen am D-Day. Der Deutsche ist einer der beiden Wachen, die auf der Brücke patrollieren. Der zweite Deutsche, Helmut Römer, schießt seine Leuchtpistole ab, ruft „Alarm, Fallschirmjäger!“ und flieht. Cpl. Baily, Pte. Parr und ein weiterer Mann laufen zum MG Bunker und schalten die Besatzung mit Handgranaten und einer Savle durch die Bunkertür aus. Von der Mitte der Brücke aus, werden die beiden MG Stellungen am anderen Ende durch eine Handgranate von Lt. Brotherridge und eine Bren Gun Salve von Pte. Gray ausgeschaltet.

00:19 (Ranville): Brigadier Poett ist der erste Paratrooper, der in der Gegend von Ranville landet. Er gehört zu den Pathfinder der 22nd Independent Parachute Company, welche die Landung in Zone N für die 5th Parachute Brigade vorbereiten sollen.

Diese Puppen, genannt „Rupert“, wurden zur Täuschung an verschiedenen Stellen der Normandie abgeworfen. Beim Aufprall konnte sie zwei verschiedene Gefechtslärm-Simulationen erzeugen.

00:20: Eine Leuchtkugel hängt in der Luft, als Lt. Brotherridge durch eine MG Salve aus einer Sandsackstellung auf der andern Seite der Brücke erschossen wird. Aus Richtung T-Kreuzung hatte sich Feldwebel Hickmann mit 4 Soldaten der Brücke genähert. Nach kurzen Feuergefecht ziehen sich die Deutschen jedoch zurück.

00:20 (Ranville Brücke): Die Ranville Brücke wird von Platoon 17 mit zwei Mörsergranaten beschossen und durch einen direkten Treffer werden die Männer in der dortige MG Stellung getötet. Die Briten können die Brücke ohne weitern Widerstand einnehmen.

00:21: Pte. Gray stürmt den Schuppen rechts neben dem Brückenende, gegenüber dem Cafe Gondree. Auf der Westseite der Brücke ist der Widerstand der Verteidiger beendet. Kurz darauf sind auch die Verteidiger auf der Ostseite ausgeschaltet oder gefangen genommen und alle Gräben und Bunker gesichert. Nur ein Deutscher, Unteroffizier Weber kann den Briten entkommen und flüchtet nach Benouville, wo er die Eroberung der Brücken meldet. Helmut Römer und 2 weitere Kameraden werden erst 2 Tage später gefangen genommen, sie hatten sich 100 Meter entfernt in einem Gebüsch versteckt.

00:25: Major Howard und sein Funker Cpl. Tappendem richten einen vorläufigen Kommandoposten in einem der Gräben, in der Nähe der Stacheldrahtumzäunung ein.

00.30: Die Engineers unter der Leitung von Cpt. Neilson suchen die Brücke nach Sprengladungen ab und melden Major Howard, dass keine Sprengladungen installiert sind.

Die Pegasus Brücke, die T-Kreuzung und die beiden Orte La Port (links) und Benouville (rechts).

00:40: Major Howard läßt die Erfolgsmeldung HAM & JAM über Funk durchgeben, danach bringt er seine Kompanie rund um die Kanalbrücke in Position.

  • 23 Platoon: Sicherung der Ranville Brücke
  • 17 Platoon: An T-Kreuzung zwischen Benouville und La Port mit PIAT ausgestattet.
  • 25 Platoon: Östlich der Kanalbrücke.
  • 14 Platoon: Östlich der Kanalbrücke
  • 24 Platoon: Westlich der Kanalbrücke
  • Company HQ: Westlich der Kanalbrücke
Auf diesem Bild sieht man die Gleiter, dahinter das Cafe Gondree und hinter der Baumreihe die Brücke.

00:45 (Ranville): Das 7th, 12th und 13th Parachute Battailon der 5th Parachute Brigade springen nach und nach über der Landezone N ab.

00:52 (Ranville): Nur rund 100 Mann des 7th Parachute Bat. finden sich am Sammlpunkt bei Ranville ein. Alle Funkgeräte, Maschinengewehre und Mörser werden noch vermisst.

01:00 (Ranville Brücke): Der deutsche Kommandeur Major Schmidt beschließt, mit seinen SdKfz 250 und einem Krad als Eskorte von Ranville zu den Brücken zu fahren. Er fährt auf die Orne Brücke und wird dort vom 23. Platoon beschossen. Der Krad-Fahrer wird sofort getötet. Der Fahrer des Halbkettenfahrzeugs wird verletzt und das Fahrzeug kommt von der Straße ab. Major Schmidt und der Fahrer werden gefangen genommen.

01:10 (Ranville): Lieutenant-Colonel Pine-Coffin läßt seine Männer des 7th Bataillon, Parachute Regt. in Richtung Brücken aufbrechen. Das 12th Bataillon sichert die Gegend südöstlich der Brücken, das 13th Bataillon besetzt der Ort Ranville.

02:00: Panzer der 1. Panzer Pinoier Kompanie, der 716th Infanterie Division und Teile des 3. Bat. des 736 IR 21. Panzer Division kommen aus Richtung Benouville. Sgt.Thornton trifft das führende Fahrzeug, vermutlich ein französischer Char B1 Beutepanzer, mit seiner PIAT (der einzigen noch funktionstüchtigen). Der Panzer und die Munition explodieren und die Deutschen ziehen sich zurück.

02:30: Nachdem die Gräben und Unterstände noch einmal untersucht werden, nimmt man weitere Deutsche gefangen, die schlafend in ihren Betten gefunden wurden.

02:35: Die ersten Männer des 7th Bataillon, Parachute Regt. unter dem Kommando von Major Nigel Taylor treffen an den Brücken ein.

02:55 Lieutenant-Colonel Pine-Coffin befindet sich nun mit rund 200 Mann des 7th Bataillon, Parachute Regt. an der Kanalbrücke. Die Männer der Kompanie A und C werden nach Benouville beordet, die Soldaten der Kampanie B nach La Port. Die Männer der Ox & Bucks werden in eine Reservestellung zwischen die beiden Brücken verlegt.

03:00 (Benouville): Die deutsche 8. Schwere Kompanie des 192. PzGr. Reg. greift mit 75mm Selbstfahrlafetten, 20mm Flugabwehrgeschützen und Mörsern die britische Kompanie A und C des 7th Parachute Battailon von Süden her an. Die Briten werden zurückgeschlagen und die Deutschen graben sich in Benouville ein.

05:00: Im Morgengrauen beginnen deutsche Scharfschützen, die Briten an der Kanalbrücke unter Beschuss zu nehmen. Das Feuer der Scharfschützen hält den ganzen Tag an.

07:00 (Sword Beach): Die Landung der Truppen im Abschnitt SWORD beginnt.

08:00: 2 RAF Spitfire fliegen über die Brücken. Howard gibt Signal, dass die Brücken gesichert sind.

08:10: Die Männer des 25. Platoon beschießen mit der deutschen KwK alle Ziele, in denen sich möglicherweise Scharfschützen aufhalten könnten. Dazu zählen auch das Schloss Benouville und der Wasserturm.

09:00: General Gale, der Kommandeur der gesamte 6th Airborne Diviosn trifft zusammen mit Brigadier Kindersley und dem Kommandeur der 5th Parachute Brigade, Brigadier Nigel Poett an den Brücken ein.

 

Das Diorama und die folgenden Bilder zeigen das Lazarett in Ranville und die Ausrüstung und Arbeit des Royal Army Medical Corps.

09:15: Zwei deutsche Kanonenboote kommen den Kanal von Quistreham herauf. Das führende Boot feuert mit seinem 20mm Geschütz, woraufhin das Boot mit der PIAT des 24. Platoon beschossen wird. Das Geschoss der PIAT trifft das Steuerhaus und das Boot rammt die Uferböschung. Das zweite Boot flieht zurück nach Quistreham und die Besatzung des getroffenen Bootes wird gefangen genommen.

10:00: Ein deutscher Jagtflieger vom Typ FW 190, des JG2 aus Cormeilees-en-Vexin hält auf die Kanalbrücke zu. Der Pilot wirft zielgenau eine Bombe über der Brücke ab. Der Sprengkörper trifft die Brücke jedoch im falschen Winkel, die Bombe prallt an der Stahlkonstruktion ab und fällt als Blindgänger in den Kanal.

10:15: Deutsche Froschmänner, aus Richtung Caen kommend, werden im Kanal ausgemacht und mit Gewehrfeuer eingedeckt.

10:30: Die Deutschen beginnen mit dem Beschuss der Briten durch Nebelwerfer auf Selbstfahrlafetten.

10:45 (Benouville): Genral Gale beordert das 25. Platoon zu Unterstützung des 7th Parachute Bataillon nach Benouville. Hier entbrennt ein Häuserkampf um die Ortschaft.

11:30 (Benouville): Das deutsche 2. Bat. des 192. PzGr. Reg. greift weiterhin die schwachen Kräfte des 7th Parachute Bat. in Benouville und Le Port an. Den Briten gelingt es jedoch den führenden Panzer mit einer „Gammon bomb“ auszuschalten, der dadurch die Straße blockiert.

12:00: Es treffen immer mehr versprengte Paratrooper des 7th Bat. ein und so kann das 25. Platoon wieder zurückgezogen werden. Die Kämpfe in Benouville, La Port und östlich von Ranville halten an.

12:30 (La Port): Richard Todd vom 7th Parachute Bat. entdeckt im Kirchturm von La Port einen deutschen Scharfschützen. Er schickt Cpl. Killean mit einer PIAT los, um den Schützen auszuschalten. Killean schleicht sich durch eine kleine Hütte und eine Hecke, bis er in Position ist. Er feuert in schneller Folge 3 Granaten auf den Turm und tötet den Scharfschützen.

Die Kirche von La Port heute.
Die Kirche von La Port. Die alte Originalaufnahme zeigt den Kirchturm nach den Einschlag der 3 PIAT Granaten.

13:00 (Ranville): Teile des deutschen 125. Panzergrenadier Regiments bewegen sich auf Landzone N und die Brücken zu, werden jedoch durch in Stellung gegangene 17-pdr PAK der Briten zurückgeworfen.

13:30: Lord Lovats 1st. Special Service Brigade trifft an der Kanalbrücke ein. Bill Millin, der Piper der Einheit, spielt beim Anmarsch das Erkennungssignal „Blue Bonnets over ther Border“ und wird mit einem Hornsignal der Ox and Bucks begrüßt. Die Männer von Lovat passieren die T-Kreuzung und marschieren über die Kanalbrücke, wo einige Männer von den immer noch aktiven Scharfschützen der Deutschen getötet werden. Hinter der Brücke trifft Lovat auf Howard und begrüßt ihn mit: “ Sorry, we are two and a half minutes late!“.

Dudelsack, Barett und Kampfmesser von Bill Millin.

13:45: Britische Panzer von den Landungsstränden treffen ein und bilden eine Verteidigungslinie bei Benouville und Ranville.

15:00: Eine weiteres Boot, beladen mit deutscher Infanterie, kommt aus Richtung Caen. Erneut wird die deutsche KwK von den Briten eingesetzt und das Boot zieht sich auf Grund des Beschusses nach Caen zurück.

15:30: Die Deutschen ziehen sich zurück. Sie verlieren 13 ihrer 17 eingesetzten Panzer.

Gedenktafel vor dem Gelände des Museums.

18:00: Die Lage rund um die Brücken ist jetzt stabil. Das 2nd Bn. The Royal Warwickshire Fusiliers, 185th Brigade nähert sich dem gesicherten Gebiet der 6th Airborne Division.

21:00: Die 6th Airlanding Brigade trifft mit ihren Gleitern in Landezone W ein und beendet damit die Operation Tonga, der Landung der 6th Airborne Divison.

21:15: Das Warwickshire Regiment trifft an den Brücken ein und übernimmt die Stellung der D-Kompanie.

23:40: Major Howard übergibt das Kommando und rückt mit seinen Männer ab.

03.30:Die D-Kompanie findet ihr Bataillon bei Ranvielle und trifft dort auch auch das vermisste 22. Platoon und den stellvertretenden Kompaniechef Cpt. Priday.

Mit diesen großen „Hamilcar“ Lastenseglern wurde schwere Ausrüstung, wie der Panzer Mark IV Tetrarch, ins Operationsgebiet gebracht.

Die D-Kompanie unter Major Howard hatte an diesem Tag nur 2 Tote und 14 Verwundete zu beklagen.

Museum

Der Eingang zum Pegasus Museum
Das Pegasus Museum ist in Form der „Paratrooper Wings“ gestaltet, dem Abzeichen, dass alle Männer der Parachute- und ab 1942 auch der Airborne-Einheiten trugen.

Mémorial Pegasus

Avenue du Major Howard – 14860 RANVILLE
Tel.: 02 31 78 19 44 – Fax: 02 31 78 19 42
E-mail : info@memorial-pegasus.org
http://www.memorial-pegasus.org

Internet

  • Streetview:

http://www.streetviewandmaps.com/de/map/fr/63395-Pegasusbr%C3%BCcke/

  • Informationen:

http://www.pegasusarchive.org/normandy/frames.htm

https://www.pegasusbridge.fr/

Bücher

  • Pegasus Bridge, June 6, 1944 / Stephen E. Ambrose

Dieses Buch ist natürlich der Klassiker. Stephen Ambrose hat die Teilnehmer der damaligen Operation, sowie einige deutsche Verteidiger befragt und die einzelnen Berichte in eine zeitlichen Rahmen gebracht.

  • Pegasus Bridge, Benouville D-Day 1944 / Will Fowler

Bei diesem Heft handelt es sich um einen Band aus der Osprey Publishing Reihe „Raid“. Hier werden einige unkorrekte Punkte aus dem Buch von Ambrose auf den neusten Stand gebarcht.

  • D-Day 1944 (3), Sword Beach & the British Airborne landings / Ken Ford

In diesem Oprey Band aus der Osprey Reihe „Campaign“ wird die gesamte Operation Tonga, also alle Luftlandeunternehmen der Briten behandelt. Man erhält hierdurch einen guten Überblick über die Ereignisse, die unmittelbar im Zusammenhang mit der Pegasus Brücke standen.

  • D-Day Paratroopers, the British, the Canadians, the French / Jean Bouchery, Philip Charbonnier

Dieses schöne, durchgängig farbige Buch, zeigt und erläutert die Uniform, Ausrüstung und Bewaffung der 6. Airborne Divison.

Monsieur Gondree und Major Howard feiern den Jahrestag der Befreiung.

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