Armeemuseum Stockholm / Teil 2 – Vor Ort

Im diesem 2. Teil des Berichts über das Armeemuseum in Stockholm, zeige ich einige Fotos aus der Aussstellung „30-jähriger Krieg“.

Dieses Bild zeigt die eine Hälfte des großen Zinnfiguren Dioramas einer kleinen schwedischen Armee. Insgesamt besteht die Szene aus 5.800 Figuren.

Dieser Ausschnitt zeigt die unterschiedliche Ausrütung in einer Einheit. Eine einheitliche Uniformierung kannte man zu dieser Zeit noch nicht.

Musketiere und Pikeniere in ihren sich gegenseitig unterstützenden Formationen.

Der zweite Teil des Dioramas.

Schwedische leichte Kavallerie.

Artillerie, die vor einer Formation Musketiere in Stellung gegangen ist.

Harnisch und Helm, welche noch in der frühen Phase des 30-jährigen Krieges von den Pikenieren getragen wurden.

Die Ausrütung der Infanterie: Hellebarde und Partisanen für Unteroffiziere, eine schwedische Fahne, ein Musketierhut, Muskete und Bandelier.

Die Kavallerie war in dieser Zeit mit Radschlosspistolen ausgerüstet, da das „offene“ Feuer des Luntenschlosses, wie bei der Infanterie üblich, die Pferde scheuen ließ und der Umgang mit der brennenden Lunte hoch zu Ross rechts gefährlich war.

Die kugelsichere Rüstung eines Kürassiers. Die Delle im Brustpanzer stammt vom Beschusstest nach der Fertigung.

Links sind Luntenschlossmusketen, die Feuerwaffe des 30-jährigen Krieges zu sehen.

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