Armeemuseum Stockholm / Teil 3 – Vor Ort

Im 3. Teil zum Thema „Armeemuseum Stockholm“, gibt es eine Auswahl an Bilder aus der Ausstellung „Großer Nordischer Krieg“, sowie der Zeit davor und danach. Auf den ersten Bildern geht es um die Zeit des Aufstieg Schwedens nach dem 30-jährigen Krieg.

Schwedischer Adelsmann um 1650

Kavallerieschwerter aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Schnappschloss- oder Luntenschlossmusketen aus dem 17. Jahrhundert.

In der Zeit von 1649 bis 1679 blühte die Eisenindustrie in Schweden auf. Das Land war nun, nach England, der größte Exporteur von Eisenkanonen. Das Schwedische Gusseisen besaß eine hohe Qualität und war aus diesem Grund für den Guss von Kanonen sehr geeignet.

In der Sonderausstellung „Artillerie“ im Erdgeschoss des Museums wird die Funktion und der Ladevorgang von Geschützen erläutert.

Die ersten Berufssoldaten Schwedens.

Ausrüstung eines Kavalleristen um 1690. Zu sehen sind Koller, Brustpanzer, Reiterdegen, sowie Pistolen und Sattel.

Die Reiterei Karls XII. Die Kavallerie attackierte zu dieser Zeit in einer dichter Pflugformation.

Ausrüstung eines Fußsoldaten um 1690. Hier sieht man die erste, allgemein verwendete Uniform der schwedischen Armee. Daneben sind Degen und Luntenschlossmuskete, die Waffen der Infanterie zu sehen.

Uniform und Ausrüstung der Schwedischen Infanterie von 1756

Trommler und Pfeifen der Infanterie und eine Kavallerie-Trompete aus der Zeit des großen Nordischen Krieges.

Dieses und die nächsten Bilder zeigen Kavallerie und Infanteriefahnen aus der Zeit des großen Nordischen Krieges.

Fahne eines Ersatzregiments von 1710.

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