Königliches Dänisches Zeughausmuseum – Teil 1

Es ist Sommer, also wieder Zeit für meine berühmt-berüchtigten Fahrrad-Touren. Meine erste Reise führte mich rund um den Öresund nach Kopenhagen. Hier hatte ich Gelegenheit, das Königliches Dänisches Zeughausmuseum, in dänischer Sprache Tøjhusmuseet, also Materialhaus genannt, zu besuchen. Das Museum liegt etwas versteckt in der Innenstadt, ist aber gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen.

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Das Museumsgebäude wurde in den Jahren 1598–1604 von König Christian IV. errichtet. Ursprünglich diente es ausschließlich als Arsenal der dänischen Armee. Neben den Gebäuden zählte auch eine Hafen zum Komplex, in den Kriegsschiffe einlaufen und ausgerüstet werden konnten.

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Erst ab 1838 entstand langsam eine Waffensammlung und Rüstkammer. Zahlreiche Ausstellungsstücke kamen im Laufe der Jahre durch Kauf, Tausch, Funde, Geschenke oder Übertragungen durch die dänischen Streitkräfte in das Museum. Zu diesem Zeitpunkt war der Kriegshafen schon viel zu klein geworden. Man hatte bereits im späten 17. Jahrhundert damit begonnen, einen neuen Hafen in Nyholm zu bauen.

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Waffensaal

Die Ausstellung im Waffensaal im 1. Stock, ist in Längsrichtung in die Bereiche See- und Landkrieg unterteilt. Diese zwei Themen werden in Querrichtung durch zeitliche Abschnitte, also die Militärischen Konflikte Dänemarks miteinander verbunden. Am Rande dieser Ausstellung der militärischen Vergangenheit Dänemarks, findet der Besucher einige ausgewählte Sammlungen anderer Nationen.

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Die schwedischen Kriege (1563 – 1720)

Vom nordischen 7-jährigen Krieg (1563-1570) bis zum Ende des großen Nordischen Krieges (1700-1720) wurde Skandinavien durch eine ganze Reihe von Schlachten zwischen Dänemark und Schweden erschüttert. Am Ende des 16. Jahrhunderts hatte Schweden die Oberhoheit in der Ostsee erlangt. In den folgenden Jahren versuchte Dänemark, den Schweden die Vormachtstellung streitig zu machen. Der Konflikt der beiden Nationen kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Die erste Phase besteht aus dem nordischen 7-jährigen Krieg und dem Kalmar Krieg, die beide von Dänemark initiiert wurden. Die zweite Phase ist durch den Torstenson Krieg und den Kriegen von Charles X August geprägt.

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Nach dem verlustreichen Eingriff von Christian IV in den 30-jährigen Krieg (1625-29), konnte Dänemarks Überleben nur durch den Tot von  Charles X August und durch Verhandlungen der Großmächte gesichert werden. Die dritte und abschließende Phase beinhaltete den Schonischen Krieg und den Großen Nordischen Krieg. In beiden Konflikten versuchten die Dänen den geschwächten Schweden verlorenes Territorium abzuringen. Schließlich wurde Schweden zu einer Großmacht zweiten Ranges degradiert und Russland stieg zur führenden Nation in der Ostseeregion auf.

Dreikronenkrieg / 7-jährigen Krieg (1563–1570)

Die Kämpfe des Dreikronenkrieges (es ging hierbei um die schwedischen drei Kronen, die Dänemark in sein eigenes Wappen einfügte, was von Schweden als Beweis gesehen wurde, dass Dänemark weiterhin Anspruch auf Schweden erhob, welches 1523 aus der Kalamrer Union ausgetreten war) fanden hauptsächlich im Süden Schwedens statt und führten zu einem ständigen Wechsel der Machtverhältnisse in dieser Region. Gekämpft wurde sowohl an Land als auch auf der Ostsee. Die Seeschlachten bewirkten in Europa ein Wettrüsten, das zu Neuerungen im Kriegsschiffbau, vor allem dem Einsatz von mehr Artillerie führte. Die eingesetzten Linienschiffe wurden daher bedeutend größer. Nach anfänglichen Verlusten konnte die schwedische Flotte Ende 1565 einige entscheidende Siege erringen. Am 30. Mai 1563 kam es zu einem ersten Seegefecht bei der Insel Bornholm. Im Folgejahr 1564, wiederum am 30. Mai, fand die Seeschlacht zwischen den Inseln Öland und Gotland statt. Den mit den Dänen verbündeten Lübeckern unter Admiral Friedrich Knebel gelang es, das schwedische Flaggschiff Makelös zu entern und den schwedischen Admiral Jakob Bagge sowie dessen Stellvertreter Arved Trolle gefangen zu nehmen. Die Makelös sank kurz nach dem Entern durch eine Explosion. Weitere Seegefechte folgten am 12. Juli vor Warnemünde und am 14. August 1564 erneut zwischen Öland und Gotland, bei dem die Schweden unter dem Befehl ihres Admirals Klas Horn standen. Im Folgejahr 1565 trafen die Parteien nach einem Gefecht vor der Küste Pommerns am 21. Mai erneut am 4. Juni im Seegebiet der Mecklenburger Bucht aufeinander. Der dänische Admiral Herluf Trolle verstarb drei Wochen nach der Schlacht an den Folgen seiner Verletzungen in Kopenhagen. Schon am 7. Juli 1565 kam es zu einer weiteren Seeschlacht im Seegebiet zwischen den Inseln Bornholm und Rügen. Bartholomeus Tinnappel als Bürgermeister von Lübeck und kommandierender Admiral der Hanseflotte lieferte sich im Juli 1566 mit den Schweden ein Seegefecht zwischen den Inseln Öland und Gotland. Am 19. Juli 1566 sank nach diesem Gefecht eine große Anzahl der Kriegsschiffe der dänisch-lübischen Flotte, weil der Ankerplatz für das Wetter ungünstig war. Dänemark und die Hanse verloren damit einen Großteil ihrer Flotte.

An Land  war es bereits am 20. Oktober 1563 zur Schlacht bei Axtorna gekommen und am 9. August 1566 trafen die Parteien des Krieges in der Schlacht von Brobacka aufeinander. 1567 fielen schwedische Truppen in Norwegen ein, doch gleichzeitig verfiel Erik XIV. in einen Verwirrungszustand, was die schwedische Kriegsführung einschränkte. Auch die dänische Seite war erschöpft und nach Eriks Absetzung als König ruhten die Kriegshandlungen zeitweilig. Ein Vermittlungsversuch von Maximilian II. führte schließlich am 13. Dezember 1570 zum Frieden von Stettin. Schweden ließ seinen Anspruch auf Schonen, Halland, Blekinge und Gotland fallen und der Streit um die drei Kronen wurde auf spätere Verhandlungen vertagt. Aufgrund seiner isolierten Stellung und der drohenden Gefahr von russischer Seite musste Schweden auch seine Besitztümer in Livland abgeben und beträchtliche Geldsummen an die deutsche Hanse zahlen.

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Die 3.000 Reiter, die in der Kampagne des dänischen Generals Daniel Rentazu in Schweden kämpften verwendeten solche Pferdemasken.

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Diese Rüstung gehörte vermutlich Christian II.

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Dänischer Helm aus der Zeit 1480 bis 1500.

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Diese Rüstung (um 1500) soll Thomas Slentz dem Führer der berühmten Schwarzen Garde gehört haben.

Der Kalmarkrieg (1611 bis 1613)

Im Wesentlichen ging es im Kalmarkrieg um den Titel des „Königs der Lappen“, den sowohl der dänisch-norwegische König Christian IV. als auch der schwedische König Karl IX für sich beanspruchte. Tatsächlich waren jedoch wirtschaftliche Interessen ausschlaggebend, da der Handel mit Fisch und Fellen aus der von beiden Ländern beanspruchten Finnmark im Norden Skandinaviens sehr einträglich war. Ein weiterer Grund war das Bestreben Christians IV. und Karls IX. nach der Vorherrschaft im Ostseeraum. Nachdem Karl IX. Verhandlungen über die strittigen Fragen abgelehnt hatte, erklärten sich beide Staaten gegenseitig den Krieg. Nach dem Tod Karls IX. im Oktober 1611 wurde der Krieg durch den erst 17-jährigen Thronfolger Gustav II. Adolf fortgesetzt. Im Mai 1612 gelang es den überwiegend aus deutschen Söldnern bestehenden dänischen Truppen, die Festung Älvsborg am Göta älv und damit den einzigen Zugang Schwedens zum Kattegat einzunehmen. Im August wurde Kalmar besetzt. Im gleichen Jahr brannten schwedische Truppen die damals noch dänische Stadt Vä in Schonen nieder. Durch die Vermittlung Englands und der Niederlande wurde am 20. Januar 1613 der Frieden von Knäred geschlossen. Schweden musste die Finnmark an Dänemark abtreten. Zwar erhielt es Kalmar zurück, musste jedoch bis 1618 eine Million Taler Entschädigung an den dänischen König Christian IV. zahlen. Bis zur endgültigen Bezahlung im Jahre 1619 blieb die Festung Älvsborg in dänischer Hand.

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Die Fregatte FIDES wurde 1615 für Christan IV von Holländern gebaut. Dieses neue, leichte und manövrierfähige Kriegsschiff setzte Maßstäbe. In den Jahre 1618 – 27 wurde es im Kampf gegen Piraten im Nordatlantik eingesetzt. Im Jahr 1644 wurde die FIDES in der Schlacht von Femern von den Schweden erbeutet.

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Königliche Rüstung, die vermutlich dem ältesten Sohn Christian IV gehörte.

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Dänische Kavallerie-Fahne aus Seide.

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Das Bild in der Mitte der Kavallerie-Standarte zeigt einen gebeugten Arm in Rüstung. Der Ritterorder mit Namen „Der Orden des gerüsteten Arms“ wurde von Christian IV nach dem Kalmarkrieg ins Leben gerufen.

Dänisch – Niedersächsischer Krieg von 1625 bis 1629

Die zweite Phase des 30-jährigen Kriegs wird auch als Dänisch – Niedersächsischer Krieg (1625 bis 1629) bezeichnet. König Christian IV von Dänemark, der Herzog von Holstein und Oberster dieses Reichskreises war, rückte mit einer Armee in Richtung Süden vor. Unterstützung fand Christian IV in England, Frankreich und den Vereinigten Niederlanden. Von kaiserlicher Seite wurde ein Heer unter Albrecht von Wallenstein aufgestellt, welches den Dänen entgegen trat. Im Jahr 1626 besiegte Tilly den Dänenkönig im heutigen Niedersachsen bei Lutter am Barenberge.

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Bethlen Gabor schloss 1627 mit dem Kaiser Frieden. Die Kaiserlichen besetzten Jütland und Mecklenburg und versuchten sich an der Ostseeküste festzusetzen, was ihnen jedoch nicht gelang. Mit dem Frieden von Lübeck schied Dänemark schließlich aus dem Krieg aus.

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Büste von Christian IV aus dem Jahr 1616.

In der Schlacht von Lutter am Barenberge standen sich zwei Armeen von je rund 20.000 Mann gegenüber. Durch die verlorene Schlacht war der Dänemark finanziell ruiniert.

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Diese Kavallerie-Standarte wurde während der Schlacht von Lutter am Barenberge geführt. Die Inschrift „Pro Christo et Ecclesia“ lautet übersetzt „Für Christus und die Kirche“ und deutet auf eine katholische Einheit hin. Der aufgemalte Dannebrog lässt aber vermuten, dass das Feldzeichen einer dänischen Einheit gehörte. Der Dannebrog musste auf königlichen Befehl ab 1626 im Feldzeichen geführt werden.

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Kürrasiere bildeten zu dieser Zeit die schwere Kavallerie.

Die Schlacht im Sund, 29. Oktober 1658.

Im August 1658 wurde Dänemark-Norwegen vom schwedischen König Karl X Gustav mit 10.000 Soldaten angegriffen. Kopenhagen wurde monatelang belagert und die Vorräte gingen langsam zu Neige. Die Niederländer schickten schließlich Hilfe in Form von 35 Kriegs- und 50 Versorgungsschiffen. Bevor diese Flotte Kopenhagen erreichen konnte, traf sie auf die schwedischen Schiffe und so kam es am  29. Oktober 1658 zu einer großen, 6 Stunden andauernden Seeschlacht.

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Beide Seiten verloren rund 600 Männer, die Schweden 4 Schiffe und die Holländer 2. Schließlich konnten die Holländer Kopenhagen erreichen und nach einem vereitelten Sturm der Schweden auf die Stadt am 11. Februar 1659, wurde die Belagerung schließlich aufgehoben.

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Das Schloss Kronborg im dänischen Helsingör liegt genau gegenüber der schwedischen Stadt Helsingborg. Zusammen bilden sie den nördlichen Zugang zum Öresund

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Helsingborg, ursprünglich eine dänische Stadt, ist eine der ältesten Städte im heutigen Schweden und war wegen seiner strategisch günstigen Lage am Öresund immer wieder umkämpft. Hier zu sehen, ist auch die Burg mit ihrem um Verteidigungsturm, als Kärnan bekannt.

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Der Schonische Krieg (1676–1679)

Im Sommer des Jahres 1675 erklärte Dänemark-Norwegen Schweden den Krieg. Ziel war es die einst im letzten Krieg verloren Gebiete zurückzuerobern. Diese neue Auseinandersetzung beinhaltete eine ganze Reihe von großen und kleinen Schlachten an Land und zur See. Der Krieg begann mit dem Angriff dänischer Truppen auf die Besitztümer der Schweden in Norddeutschland. Danach kam es zu einem unentschiedenen Seegefecht bei Bornholm und im Jahr 1676 zu einem großen Sieg der Dänische-Niederländischen Flotte bei Öland. Ende Juni 1676 gingen die Dänen bei Helsingborg an Land und eroberte diese schwedische Stadt, sowie Landskrona und Kristianstad. Aber das Kampfglück wechselte, als bei Halmstad eine dänische Armee zurückgeschlagen wurde. Den größten Sieg errangen die Dänisch-Norwegische Flotte über die Schweden am 1. Juli 1677 bei Stevns und Falsterbo. Aber an Land liefen die Dinge nicht so glatt. Hier wurden die Dänen zunächst bei Landskrona geschlagen, bevor es ihnen gelang Marstrand mit der Festung Karlsten einzunehmen. Zur gleichen Zeit wurde in der schwedischen Region Schonen (Scania) ein erbitterter Guerillakrieg ausgefochten. Im Sommer 1678 zog sich die Dänische Armee vor den bei Kristianstad stehenden Schweden nach Osten zurück. Beide Kriegsparteien waren nun erschöpft und sahen keine Hoffnung, den Krieg für sich entscheiden zu können. So kam es unter französischer Führung zu einem Friedensvertrag, bei dem Dänemark jedoch nicht einen einzigen Quadratmeter des verlorenen Landes zurückgewinnen könnte.

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Die Schlacht in der Köge Bucht, 1677

Während des Schonischen Krieges von 1675 bis 1679 kam es wiederholt zu Seeschlachten, da es galt die Herrschaft zur See im Norden Europas zu erlangen. Im Sommer 1677 befand sich eine dänische Flotte unter dem Kommando von Niels Juel an der Ostküste von Seeland. Am 1. Juli 1677 wurde dieser Verband von einer stärkeren Schwedische Flotte bei Stevens angegriffen. In dem folgenden Gefecht verloren die Dänen nur rund 375 Mann, während die Schweden fast 3.000 Mann und 8 Schiffe an Verlusten hatten. Die Schlacht bei Stevens gilt als größter Sieg der dänischen Flotte.

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Nyholm und der Flottenhafen 1767

Dieses Diorama im Maßstab 1/250 zeigt den dänischen Krieghafen Nyholm im Jahr 1767. Während des 18. Jahrhunderts wurden die meisten Schiffe der Marine auf der Insel Nyholm gebaut. Auf den Gleitbahnen, südlich der großen Mastkrähne und umgeben von den Baracken und Holzlagern, wurden die Schiffe gefertigt. Im Flotten-Hafen waren all die Schiffe vertäut, die nicht für das Kommando dieses Jahres ausgerüstet wurden. Die Flotte bestand aus 29 Linienschiffen, 13 Fregatten und eine ganze Reihen von kleineren Schiffen.

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Schiffsbau

Der Themenbereich Seemacht im großen Ausstellungssaal behandelt nicht nur die Seeschlachten, sondern auch den Aufbau und die Entwicklung der Dänische Flotte.

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Der Schoner AMAGER, bebaut 1760, operierte von 1762 bis 77 im Großen Belt als Patrouillenschiff. In diesem Gebiet wurde Zoll für durchfahrende Schiffe erhoben.

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Ein Lederwams aus dem Arsenal in Stade, welches die dänischen Truppen im August 1676 erobern.

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Diese Partisane, eine Waffe, die vornehmlich von der Leibgarde des Königs, der Drabantgarden verwendet wurde, ist mit einer Kronen und Stofffäden geschmückt.

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Eine Dänische Kavalleriepistole von 1670.

Der Große Nordische Krieg (1700-1720)

Im Jahr 1700 ist Schweden die dominierende Macht rund um die Ostsee. Das will  der Dänische König Frederick IV ändern und plant einen Krieg gegen den Erzfeind Schweden. In der ersten Phase des Großen Nordischen Krieges schickt der Dänische König Frederick IV Truppen in das mit Schweden verbündete Herzogtum Gottorp. Unterdessen landet jedoch der 18-jährige schwedische König Charles XII mit seinen Truppen nördlich von Kopenhagen und greift die Stadt an. Schweden wird bei seinem Angriff von England und den Niederlanden unterstützt. Nun ist Frederick IV gezwungen seine Truppen zurückzuziehen und seine Kriegspläne auf Eis zu legen. In den nächsten 9 Jahren spielt Dänemark keine Rolle im Großen Nordischen Krieg, in den jetzt Russland mit Peter dem Großen eingetreten ist. Nachdem die Schweden 1709 bei Poltava vernichtend von Russland geschlagen wurden, flüchtet Charles XII ins Exil. Nun greift Frederick IV, der sich mit August dem Starken verbündet hat, wieder in den Krieg ein und marschiert mit seinen Truppen im November 1709 nach Helsingborg. Auch zur See wird der Kampf, hier vor allem an der schwedischen Kattegat-Küste ausgefochten. In diesen Kämpfen wird Kapitän Tordenskiold zum Dänisch-Norwegischen Nationalheld. Nun wird der Krieg nach Norddeutschland getragen, wo zunächst die Dänen 1712 bei Gadebusch geschlagen werden, aber schließlich bei der Festung Tönning die Schweden zur Kapitulation zwingen und aus Norddeutschland vertreiben können.

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Das mit 110 Kanonen ausgerüstete Linienschiff FREDERICUS QUARTUS.

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Gammelholm

Gammelholm, bis ca. 1800 Bremerholm genannt, war vom 16. Jahrhundert an das Hauptquartier der dänischen Marine. Die meisten Schiffe wurden hier gebaut und ausgerüstet. Auch der Sitz der Admiralität, sowie die Schmiede, die Reeperbahnen zur Herstellung von Schiffstauen und die Lagerhäuser sowie die Werkstätten waren hier angesiedelt. Als die Wassertiefe im Hafen aufgrund von Versandung und Unrat immer weiter sank, wurden die Ankerplätze und Werften verlagert. Im Jahr 1858 wurde beschlossen Gamelholm abzureißen und stattdessen Wohnhäuser zu errichten. Die Kirche und ein Teil der Reeperbahn sind die einzigen Gebäude, die heute noch erhalten sind.

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Theater-Krieg (1788-89)

Die Schlacht an der Kvistrum Brücke fand am 29. September 1788 statt und war Teil des Theater Krieges oder Preiselbeer-Krieges (benannt nach den Beeren, welche die Notration der Truppen auf ihrem Weg nach Hause darstellten), einer kurze Auseinandersetzung zwischen Dänemark-Norwegen und Schweden, beginnend am 24. September 1788 und andauernd bis zum 9. Juli 1789. Der Theater Krieg war außerdem eine Phase des Russisch-Schwedischen Krieges (1788–90). An der Brücke von Kvistrum kämpften rund 1.000 Schweden, die sich in Gräben entlang der Straße verschanzt hatten gegen 7.500 Soldaten aus Dänemark-Norwegen. Nach 45 Minuten hatten die Schweden 5 Tote und 60 verwundete, der Rest geriet in Gefangenschaft.

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Nach dem Kampf an der Kvistrum Brücke erbeuteten die Dänisch-Norwegischen Truppen unter anderem 10 Kanonen, 10 Munitionwagen, 80 Zelten und 800 Musketen. Auf dem Rücktransport der Beute wurde diese wieder von den Schweden zurückerobert. Diese schwedische Trommel fand ihren Weg dennoch als Beutestück nach Dänemark.

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Während des Theater-Krieges wurden alle Grenadiere der unterschiedlichen Dänisch-Norwegischen Truppen Regimenter in einer Brigade zusammengefast. Das Bild zeigt eine Grenadier Mütze aus dieser Zeit (Modell 1773).

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Jäger-Horn Modell 1785

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Dieses 1-Pfünder Feldgeschütz war die kleinste Kanone (Amusette) im Arsenal der Dänisch-Norwegischen Armee. Der 1-Pfünder war von 1758 bis 1814 in Gebrauch.

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Modell eines der wenigen Ambulanz-Wagen von 1784.

Der Dänische Krieg mit Großbritannien 1801 – 1814

Der Krieg zwischen Dänemark und Großbritannien zerfällt in drei nicht zusammenhängende Phasen. Dazu zählt die Schlacht von Kopenhagen im Jahr 1801, die Bombardierung von Kopenhagen im Jahr 1807 und den als Kanonenboot-Krieg bekannten Konflikt von 1807 bis 1814. Obwohl alle Kämpfe in dänischen Gewässern stattfanden und der Gegner stets Großbritannien war, gab es in allen Phasen ganz unterschiedliche militärische und politische Umstände.

Die Seeschlacht von Kopenhagen 1801

Am 2. April 1801 griff eine große britische Flotte unter dem Kommando von Admiral Parker die Stadt Kopenhagen an. Der Zweck dieses Angriffes lag darin, Dänemark-Norwegen zu zwingen, die Liga der bewaffneten neuralen Staaten zum Schutz des freien Handels, zu denen auch Schweden, Preußen und Russland zählten, zu verlassen. Der Angriff kam jedoch nicht unerwartet und so hatte die dänisch-norwegische Marine eine Verteidigungslinie vor den Eingang zum Hafen von Kopenhagen gelegt. Die Mehrzahl der Britischen Streitkräfte griff vom Süden unter dem Kommando von Vize-Admiral Nelson an. Es gelang ihm jedoch nicht, seine Schiffe nahe genug an die dänische Linie heranzubringen, was den Kampf in die Länge zog. So kam es zu einem heftigen Feuergefecht, das von 10.30 Uhr bis 15 Uhr andauerte, bis schließlich ein Waffenstillstand vereinbart wurde. Zu diesem Zeitpunkt war die dänische Flotte geschlagen und die Briten konnten ihre Schiffe mit den Belagerungsgeschützen in Stellung bringen und so die Stadt und den Hafen bedrohen. In Folge der verloren Schlacht saß sich Dänemark-Norwegen gezwungen die Neutralität aufzugeben.

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Während der Schlacht wurden 255 Britische Seeleute getötet und 692 verwundet. Die Dänen erlitten 368 Tote und 635 verwundete an Verluste. Außerdem galten 206 als vermisst und 1.779 Dänen gerieten in Gefangenschaft. Diese Schlacht beendete die 80-jährige friedliche Periode des dänischen Überseehandels. Das Diorama im Maßstab 1/1.800 zeigt die Schlacht zu dem Zeitpunkt, als die meisten britischen Schiffe ihre Position gegenüber der gegnerischen Flotte eingenommen hatten.

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Uniformen der Dänisch-Norwegischen Marine während der Schlacht von Kopenhagen am 2. April 1801.

Kopenhagen 1807

Durch den Friedensvertrag zwischen Russland und Frankreich im Jahr 1807, gelangte die dänische Flotte in Reichweite von Napoleons, was natürlich nicht den Interessen der Briten entsprach. Zwischen dem 2. bis 8. August 1807 bombardierte die Engländer deshalb Kopenhagen und erbeuteten die Dänische Flotte.

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Dieser französische Adler wurde von einem französisch-spanischem Hilfskorps zurückgelassen, welches Dänemark 1808 verließ.

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Fahne der Leibgarde des Kronprinzen von Dänemark.

Die Kanonenboot-Schlacht von Dragör – 20. Oktober 1808

In den folgenden Jahren sah sich Dänemark gezwungen vom Festland aus operieren, was zu kleinen Aktionen mit Kanonenbooten führte, die von der Küste aus vorstießen und auf den Britischen Seehandel gerichtet waren. Am 20. Oktober 1808 eskortierte das britische Linienschiff AFRICA einen Konvoi von 137 Handelsschiffen auf dem Weg nach Norden durch den Öresund, als das Wetter plötzlich umschlug und die Weiterfahrt unterbrochen werden musste. Am Nachmittag griff die Flotte, 32 geruderte Kanonenboote, von Kopenhagen, außerhalb von Dragör die AFRICA an.

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Der Angriff erfolgte auf den Bug und das Heck der AFRICA, wodurch das britische Schiff seine Geschütze an den Breitseiten nicht einsetzten konnte. Das heftige Feuer dauerte fast 3 Stunden, bis schließlich die Dunkelheit den Kampf beendete. Beide Seiten erlitten schwere Verluste.

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Das Diorama der Schlacht ist im Maßstab 1/250.

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Auch die dänischen Boote wurden direkt von etlichen dieser Kartätschen getroffen.

Mit dem Verlust von Norwegen im Jahre 1814 war für Dänemark die Epoche als nordische und europäische Seemacht vorüber.

Die Deutsch-Dänischen Kriege 1848-51 und 1864

Die Hauptaufgabe der dänischen Flotte während der Kriege, die um Region Schleswig-Holstein geführt wurden, bestand darin, die Häfen des Feindes zu blockieren und mit dem eigenen Heer zu kooperieren. Von besonderer Wichtigkeit war der Truppentransport zwischen den Dänischen Inseln und dem Festland. Zu dieser Zeit befand sich die Marine außerdem in einer Zeit der technologischen Veränderung. Die Schiffe wurden mit Dampfmaschinen, Schiffsschrauben und zielgenauer Artillerie ausgestattet.

Im Jahr 1849 gelang es der Marine, die Armee von Mols nach Fredericia in Jütland zu verlegen. Als der Deutsche Bund in den Krieg eintrat, wurde die dänische Marine damit beauftragt, die feindlichen Häfen in der Ostsee und Nordsee zu blockieren. Diese Blockaden zwangen die deutsche Seite dazu, im Juli 1849 einen Waffenstillstand zu vereinbaren und im folgenden Jahr einen Friedensvertrag zu schließen. Die Krise über den zukünftigen Status von Schleswig-Holstein war damit noch nicht beigelegt und so brach der Konflikt im Jahr 1864 erneut aus.

Im Jahr 1864 sah sich die dänische Flotte damit beauftragt die Österreichische Marine auf der Seite der feindlichen Koalition zu bekämpfen. Eine Österreichische Flotte wurde aus der Adria in die Nordsee verlegt, um die dänische Blockade aufzubrechen. Am 9. Mai 1864 trafen die beiden gegnerischen Verbände bei Helgoland aufeinander. Das Ergebnis war ein taktischer und moralischer Sieg für Dänemark. Aber der preußische Sieg über die dänische Armee bei Dybböl führte schließlich, trotz des Vorteils zur See, zur Niederlage Dänemarks. Das Ergebnis des Krieges war, das Dänemark die Regionen Schleswig, Holstein und Lauenburg an den Deutschen Bund abgeben musste.

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Die Brigg ÖRNEN, gebaut 1842, war mit 16 18-pf Kanonen bestückt.

Erster Schleswig-Holsteinischer Krieg

Im Jahr 1848 wechselte Dänemark relativ friedlich und undramatisch von der absoluten Monarchie zur Demokratie. Dies löste jedoch einen Bürgerkrieg zwischen aus, der von dem dänischsprachigen Herzogtum Schleswig und den deutschsprachigen Herzogtümern Holstein und Lauenburg ausging. Die beiden letztgenannten setzten eine eigene Regierung in Kiel ein und übernahmen das Waffenarsenal in Rendsburg.

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Diese Handlungsweise markierte den Beginn des Bürgerkrieges, der zum einem Dänemark als Unterstützer von Schleswig und zum anderen Preußen als Verbündeter von Holstein und Lauenburg sah.

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Trommel der Schleswig-Holsteiner, mit einem Rand in den deutschen Farben Schwarz, Rot und Gelb.

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Uniformjacke der Schleswig-Holsteiner von 1850. Zunächst verwendeten die Schleswig-Holsteiner noch die Dänischen Uniformen und Waffen, erst im weiteren Verlauf wechselte die Ausrüstung und Uniform ins Preußische.

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Kürassier-Helm der schweren Kavallerie der Schleswig-Holsteiner.

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Die Proklamation von Schleswig-Holstein an Dänemark vom 31. März 1848.

Einer der zentralen Schlachten dieses Konfliktes war die Schlacht von Fredericia im Jahr 1849, in der die Dänische Armee die Truppen aus Schleswig-Holstein besiegten. Es war in der Nacht des 6. Juli 1849. Außerhalb der Festung von Fredericia lagen 14.000 Schleswig-Holsteiner in Warteposition. Nach zwei Monaten Belagerung war die Gegend übersät mit Gräben, Löchern und Waffen. Hinter den Mauern der Stadt waren 19.000 dänische Soldaten bereit für den Kampf. Um 1 Uhr Nachts öffneten sich langsam die Tore der Festung. Der dänische General Rye führte seine Truppen in Richtung Norden entlang der Küste. Es kam zu schweren Nahkämpfen, bis am Morgengrauen die Schleswig-Holsteiner schließlich besiegt waren. Die Dänen hatten zwar gewonnen, aber sie hatte auch ihren General Rye verloren. Nachdem zwei Pferde unter ihm erschossen worden waren, fiel schließlich auch er selbst im Kampf.

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Dänischer Dragoner-Helm der leichten Kavallerie.

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Dänische Feldmütze von 1848.

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Infanterie Muskete M 1828/1846 mit Bajonett.

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Dänische Trommel, bemalt in den Nationalfarben rot und weiß.

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Die Dänische Proklamation an die Bevölkerung von Schleswig am 27. Marz 1848.

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Angriff der Dänen am 5. Juli 1848 von Berg Dybböl auf den Ort Dybböl.

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Die heimkehrenden Truppen marschieren 1849 unter dem Jubel der Menge durch die Straßen von Kopenhagen. Angeführt werden sie vom „kleinen Hornbläser“, der zu einer der mythischen Figuren dieses Krieges wurde.

Aber der Krieg wurde schließlich nicht auf dem Schlachtfeld, sondern am Verhandlungstisch beendet. Das Ergebnis war, dass Dänemark wieder zur Monarchie und seinen Grenzen von 1848 zurückkehrte.

Zweiter Schleswig-Holsteinischer Krieg

Im Jahr 1864 bestand Dänemark einerseits aus dem Königreich Dänemark und andererseits aus den Herzogtümern Schleswig, Holstein und Lauenburg. Vereint wurde das Land von seinem Monarchen. Zu dieser Zeit war Deutschland noch kein Staat, sondern ein Bund von Staaten. Das Ziel war jedoch die Bildung eines vereinigten Deutschlands, zu dem auch Schleswig und Holstein an der Grenze zu Dänemark gehören sollten. Im Jahr 1864 kam es schließlich zum Krieg zwischen Preußen und seinem Verbündeten Österreich mit Dänemark.

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Am 1. Februar marschierten 61.400 Preußen und Österreicher über die Eider. Ihnen gegenüber standen 39.000 Dänische Soldaten, die die Festungsanlagen des Danewerks besetzt hielten. Bisher hatte diese große Erdmauer, welche seit alters her die südliche Grenze sicherte, eine nahezu mythische Bedeutung für die dänische Bevölkerung gehabt. Nun traf es Dänemark wie eine Schockwelle, als seine Truppen sich nach nur vier Tagen nach Kriegsbeginn zurückzogen, und dass, ohne einen einzigen Schuss abgegeben zu haben. In Wirklichkeit handelte es sich bei dieser „Großen Mauer“ nur um einen wenige Meter hohen Erdwall, der nicht allzu schwer zu durchstoßen war. Als das umliegende Sumpfland zuzufrieren begann, war es für den Feind nur allzu leicht die Grenze zu überschreiten.

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Ein Infanterist rettet ein Geschütz beim Rückzug von Danewerk am 5. und 6. Februar 1864. Ein paar Tage nach Ausbruch des Krieges verließen die dänischen Streitkräfte das befestigte Danewerk und zogen sich auf Dybböl zurück. Der Rückzug fand während es Schneesturmes und sehr niedrigen Temperaturen statt. Die Situation wurde zusätzlich dadurch erschwert, dass die Soldaten die schweren Geschütze mitführen mussten, um zu verhindern, dass diese dem Feind in die Hände fielen.

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Mütze mit Einschusslöchern des dänischen Soldaten Johannes Elieser Schröder. Schröder war im Jahr 1864 Soldat des 5. Infanterie Regiments. Er wurde am 29. Juni beim Kampf um die Insel Als am Bein verwundet und erhielt auch dort am selben Tag eine Kugel in seine Mütze. Schröder überlebte den Krieg und wurde später Lehrer in Askov.

Die Schanzen von Dybböl waren deutlich einfacher zu verteidigen und schon 16 Jahre zuvor konnte hier der Feind zurückgeschlagen werden. Es begann eine Belagerung durch die Preußen, der am 2. bis 18. April ein schwerer Beschuss folgte. Am 18. April stürmten die preußischen Truppen schließlich die dänische Verteidigungsstellung. Die Dänen hatte 700 Tote und 500 Verwundete zu beklagen. Mehr als 3.500 Mann wurde außerdem gefangen genommen. Der Rest der Armee zog sich auf die Insel Als zurück. Im Juni musste auch diese Insel aufgegeben werden. Im Sommer kam es schließlich zu Friedensverhandlungen und Dänemark verlor die drei Herzogtümer, also 1/3 seiner Landmasse und 40 Prozent seiner Bevölkerung an Preußen.

5 Kommentare zu „Königliches Dänisches Zeughausmuseum – Teil 1“

  1. Vielen Dank für diesen hervorragenden Artikel. Das Museum ist ja wirklich wunderbar. Das lohnt sich schon allein wegen der Dioramen, aber der Objektbestand ist auch beachtlich.

    Ich habe vor einigen Jahren eine Konferenz in Kopenhagen besucht, aber dieses Museum ist an mir direkt vorbeigegangen. Sehr schade, aber jetzt ist es ganz oben auf meiner Liste.

    Sind alle Modelle Unikate oder gab es dort so etwas wie Hersteller- oder Manufakturangaben?

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  2. Soweit ich das feststellen konnte, handelt es sich bei den Schiffen in den Dioramen um Unikate. Die Maßstäbe, die verwendet wurden, sind auch recht ungewöhnlich und vermutlich speziell auf den zur Verfügung stehenden Raum abgestimmt.

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