Französische Garde – Teil 2

Selbstverständlich arbeiten wir, also Björn, Vasa und ich, im Hintergrund immer noch an unserem Quatre Bras / Waterloo – Projekt. Mittlerweile sind für unser französisches Garde-Korps eine ganze Reihe neuer Einheiten hinzugekommen. Vor allem Björn und Vasa waren sehr fleißig.

Vasa hat nun schon drei Einheiten der Garde Chasseurs zu Fuß fertig bemalt. Bei den Figuren handelt es sich eigentlich um die Garde Grenadiere von Revell, aber da man nur das Blech der Bärenfellmütze übermalen musste, finde wir die Figurenwahl völlig in Ordnung. Die vierte Einheit und einige zusätzliche Plänkler sind in Arbeit. Hierfür werden aber dann Zinnfiguren von Art Miniaturen und ein paar alte Kennigton verwendet.

Björn hat sich an die Kavallerie gewagt und die Garde-Lanciers, hier hat er natürlich die schönen 1/72 Zvezda Reiter verwendet, sowie die reitenden Garde-Chasseurs von Revell bemalt und basiert.

Auch eine weitere Artillerie-Protze ist fertig geworden.

Ich habe leider nur zwei Basen reitende Garde-Artillerie zu bieten. Die Figuren stammen aus einem alten Zinnfiguren-Umbau-Set, die Geschütze sind von Esci.

Auf meinem Maltisch liegen jetzt die Einheiten der schwere Garde-Kavallerie. Bei Vasa und Björn geht es dann demnächst mit der Jungen Garde weiter.

7 Kommentare zu „Französische Garde – Teil 2“

  1. Fantastic painting as always.

    The Italieri limber and whips thrashing the drivers product is nonsense.

    It was a A frame and Train drivers system.

    Best wishes,

    Chris

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  2. Ich bin so begeistert von den Figuren. War die Inspiration für mich auch eine preussische Armee in 1/72 aufzubauen. Gleiche Basierung, aber eigentlich nur für die Vitrine. Ein paar Franzosen und Engländer wären aber auch nicht schlecht. Kannst du vielleicht noch mal erklären, wie du die Regimenter / Bataillone jeweils aufgebaut hast? Ich habe verstanden, dass die Engländer nur zwei Bases je Regiment haben. Die Preussen haben ja 6. Und die Franzosen 4? Ich blicke da gerade nicht durch.

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    1. Hallo Chris, vielen Dank für deinen Kommentar!

      Ich habe meine Figurenbasen einem ganz bestimmtem „Groundscale“ angepasst, damit bei den TableTop-Spielen ein logisches Verhältnis von Truppenstärke, Gelände und Gebäuden einerseits und dem Regelwerk (Bewegungsreichweiten, Kommandoreichweiten, Schuss-Entfernungen) anderseits besteht. Mein „Groundscale“ ist 1 cm auf dem Spielfeld = 10 m auf dem Schlachtfeld.

      Ich stelle mit 2 Basen jeweils ein Bataillon dar. Jede Base hat bei mir Breite von 6 cm. Man kann davon ausgehen, dass die Frontbreite eines Bataillons in Linie ungefähr 100 bis 120 Metern betrug (12 cm Base = 120 Meter Original-Ausdehnung auf dem Schlachtfeld). Das Ganze passt nicht immer zu 100 % und muss bei sehr kleinen und sehr großen Bataillonen angepasst werden (weniger oder mehr Basen). Meine Preußen im Jahr 1815 haben 6 Basen, weil ein Regiment zu dieser Zeit aus 3 Bataillonen (= 6 Basen) auf dem Schlachtfeld bestand. Engländer hatten 1815 bei Waterloo nur je 1 Bataillon pro Regiment auf dem Schlachtfeld (= 2 Basen). Bei den Franzosen variierte die Stärke, wobei die meisten Regimenter aus 2 bis 3 Bataillonen bestanden (man müsste also sowohl 4 als auch 6 Basen verwenden). Ich hoffe das gibt dir schon mal eine ungefähre Leitlinie. Du musst aber natürlich selbst einen Maßstab wählen, der deinen geplanten Spielen gerecht wird.

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