Die Schlacht von Tamai– IM SUDAN

Nach der Schlacht von El Teb und der Evakuierung der Garnison von Tokar, beschlossen die britischen Kommandeure, einen weiteren militärischen Vorstoß zu unternehmen. Man vermutete das Hauptlager des Osman Digna bei Tamai und Tamanieb, deshalb wurden diese kleinen Siedlungen als nächstes Ziel gewählt. Das auffälligste Geländemerkmal in diesem Gebiet war das Khor Ghob, ein weites Trockental, welches auch die Trinkwasserversorgung der beiden Siedlungen sicherte und so dafür sorgte, dass auch größere Truppenverbände hier lagern konnten. Das Khor wurde von einer Vielzahl kleinerer Wasserrinnen, den Nullahs, gespeist. Zwischen dem Khor und der Straße nach Tokar verlief eine Kette isoliert stehender Hügel. Auf der anderen Seite des Khors, in Richtung Suakin, befanden sich lediglich zwei einzelne, kleine Hügel, die Tesslah genannt wurden. Die Siedlungen Tamai und Tamanieb waren rund 2 Kilometer voneinander entfernt. Tamai lag unmittelbar südlich des Khor Ghob. Die einfache Siedlung bestand eigentlich nur aus einigen Stroh- und Lehmhütten, zum Zeitpunkt der Schlacht war sie jedoch von hunderten von Zelten umgeben, in denen die Anhänger des Osman Digna lagerten.

Als Milton Prior (Kriegsberichterstatter) auf dem Marsch nach Tamai bemerkt, dass die Truppen wohl erst am Abend das Kampfgebiet erreichen würden, fragt er General Graham, der neben ihm reitet: „Sir, halten sie es für klug, den Feind in Dunkelheit gegenüber zu treten?“ Graham antwortet auf diese impertinente Frage nur mit…: „Oh ja mein Lieber. Das ist völlig in Ordnung, wir sind Britische Truppen.“

Vorbereitungen

Am 9. März 1884 begannen die Briten mit den Vorbereitungen und die Black Watch bezog ihr Quartier in einem Zariba an der Straße nach Sinkat, rund 13 Kilometer außerhalb von Suakin. In den nächsten Tagen folgten die weiteren Einheiten, bis am 12. März alles bereit zum Aufbruch war. Dieses Mal marschierte die britische Streitmacht in zwei getrennten Brigade-Karrees. Am Ende des ersten Marschtages wurde 2,5 Kilometer vor Tamai das Nachtlager aufgeschlagen. Hierfür wurde eine Zariba aus Dornenbüschen aufgeschichtet. Die Kavallerie übernachtete aus Platzgründen nicht im Zariba und wurde ins letzte Nachtlager zurückgeschickt. Die Reiter sollten sich am nächsten Tag jedoch wieder mit der Infanterie vereinen.

Schon kurz nach der Ankunft, um 18.30 Uhr feuerten einige feindliche Beja von einem 400 Meter entfernten Hügelkamm aus einige Gewehrschüsse ins Lager. General Graham ließ daraufhin 2 der 9-Pfünder Geschütze auffahren und 4 Schuss abgegeben. Zwei Geschosse trafen direkt ins Zielgebiet. Zusätzlich wurden einige Salven aus einer Gardner Gun abgegeben, woraufhin der feindliche Beschuss zunächst aufhörte.

Um 1.15 Uhr in der Nacht gab es erneuten Alarm und die Männer formierten sich mit ihren Waffen am Rand der Dornenhecke. Man befürchtete, dass die immer näher rückenden feindlichen Schützen einen Angriff auf das Lager führen könnten und so schliefen die Soldaten, quasi in Karree-Formation, in Mänteln gehüllt, am Rande des Schutzwalles. Doch an richtigen Schlaf war kaum zu denken. Die Männer wurden die restliche Nacht von feindlichen Beja wachgehalten, die das Lager nun mit einem beständigen Gewehrfeuer eindeckten. Am Morgen des 13. März wurde Mr. Wylde mit seinen Abessiniern ausgeschickt, um gegen die feindliche Plänkler vorzugehen und die Lage rund um das Zariba zu erkunden. Wylde wurde jedoch bald klar, dass er leicht von größeren Verbänden feindlicher Beja überrascht werden könnte, woraufhin er sich mit seinen Männern wieder in das Lager zurückzog. Während dieser unruhigen Nacht wurden ein Soldat des York & Lancaster getötet, 1 Offizier, 4 Mannschaften, sowie 2 einheimische Treiber verwundet.

Vormarsch

Nach dem Wecken wurden erneut 2 Brigade-Karrees formiert und um 8.30 Uhr begann der Vormarsch. Die Karrees marschierten schräg versetzt hintereinander, wobei die 2. Brigade die Führung übernahm. Die Frontlinie der Formation der 2. Brigade wurde je zur Hälfte von 4 Kompanien der Black Watch auf der linken Seite und von 3 Kompanien des York & Lancaster auf der rechten Seite gebildet. Die Front marschierte in offenen Kompanie-Kolonnen mit einem Abstand von 10 Metern zwischen den Einheiten. Die restlichen Kompanien der beiden Regimenter marschierten an der linken (Black Watch) und rechten Flanke (York & Lancaster). Die Rückseite bildete die Royal Marine Light Infantry. Die 6 Repetiergeschütze der Naval Brigade befanden sich unmittelbar hinter der Mitte der Frontseite, wo sie in zwei Kolonnen zu Halbbrigaden, also je 3 Geschütze hintereinander, von je 10 Matrosen gezogen wurden. Die 9-pfünder der Maultierbatterie befanden sich in der rechten, vorderen Ecke der Karrees. Diese Batterie führte auf 52 Mauleseln je 86 Schuss Munition pro Geschütz mit. Das Karree der 1. Brigade hatte eine nahezu identische Aufteilung. Hier bildeten die Royal Irish Füsiliers die rechte Front und Flanke, die Gordon Highlander die linke, sowie das Kings Royal Rilfe Corps die Rückseite. Die acht 7-Pfünder waren zu je 4 Geschützen auf die rechte und linke vordere Ecke verteilt. Hier trugen 66 Kamele je 90 Schuss Munition pro Geschütz. Beide Formationen hatten eine Frontbreite von 70 und eine Tiefe von 35 Metern. Graham führte persönlich das Karree der 2. Brigade und hatte den Männern der Black Watch eingeschärft, dass sie ihr Fehlverhalten bei El Teb nun durch einen Bajonettangriff wieder gut zu machen hätten. Der größte Teil der Kavallerie begleitete die 2. Brigade, sie ritten links hinter der Karree-Formation. Als Kundschafter und Vorhut fungierten die Mounted Infantry und 50 Abessinier, die unter der Führung von Mr. Wylde zu Fuß die Gegend durchstreiften.

Keiner der Kundschafter konnte jedoch einen direkten Blick in das Khor Ghob werfen und so blieben den Briten die tatsächliche Anzahl und die genaue Stellung des Feindes vorborgen. Als es am Rand des Khors zu einem Feuergefecht kommt, reitet Wylde zurück, um General Graham über die Lage zu unterrichten. Dieser hatte schon vorher Meldungen erhalten, die ihn davon in Kenntnis gesetzt hatten, dass in dem nun vor Ihnen liegen Tal, dem Khor Ghob, eine Streitmacht von 9.000 bis 12.000 Ansari lagern sollte. Die feindlichen Beja standen unter der Führung von Mahmud Musa, einem Cousin Osman Dignas. Tatsächlich hatte es sich wohl nur um rund 6.000 Krieger gehandelt.

Der Vormarsch der 2 Karrees dauerte währenddessen an. Aus irgendeinem Grund verzögerte sich die Bewegung des Karrees der 1. Brigade, die schräg versetzt hinter der 2. Brigade standen, und bald trennten die beiden Formationen rund 250 Meter. Nun eröffneten die Ansari, die sich in den umliegenden Büschen versteck gehalten hatten, das Feuer, welches jedoch schlecht gezielt und so ohne große Wirkung blieb. Als sich das Karree der 2. Brigade nach rund 30 Minuten rund 60 Meter vor dem Rand zum Khor befand, wurden die Mounted Infantry und die Abessinier zurückgezogen. Unter den ersten Verwundeten nach diesem Vorgefecht war auch der Anführer der Abessinier, der Stammesführer Tedelar. Zur selben Zeit wurden die 9-Pfünder Geschütze rechts neben dem Karree in Stellung gebracht.

Die 2. Brigade

 Das Karree der 2. Brigade rückte nun geschlossen vor, wobei die 6. Kompanien der Frontseite ein beständiges Gewehrfeuer aufrechterhielten. Es gab zunächst nur einige einzelne Angriffe der Beja, die aber alle abgeschlagen werden konnten. Unter schweren Verlusten schafften es einige wenige Krieger bis auf 10 Meter an das Karree heran, wo dann jedoch auch für diese tapferen Männer kein Weiterkommen möglich war. Als sich die 2. Brigade auf 10 Meter dem Rand des Khors genähert hatte, gab Graham der Black Watch den angekündigten Befehl zum Angriff. Mit lautem „Hurra“ folgten die Highlander der Aufforderung und stürmten bis an die Kante des Khor Ghob. Da die benachbarte Einheit, das York & Lancaster, keinen Angriffsbefehl erhielt oder dieser unzureichend weitergeleitet worden war, bleiben die Männer dieses Regiments zunächst zurück. Einige versuchte jedoch die Frontlinie zu halten und schlossen zu den Highlandern auf. Es entstanden trotzdem Lücken im Karree. Die Naval Brigade war mit ihren Repetiergeschützen der Black Watch dicht gefolgt und brachten nun je 3 Geschütze links und in der Mitte der Formation in Position. Unmittelbar darauf erfolgte ein gewaltiger Angriff von mehr als 1.500 Beja, der die rechte Ecke des Karrees zum Ziel hatte. Hier konnte das eh schon ungeordnete York & Lancaster der Übermacht nicht standhalten und wurde vom Feind zurückgeworfen. Durch diese Bewegung waren nun die rechte Flanke und die Rückseite der Black Watch ungeschützt. Zu allem Überfluss gab es auch auf der linken Front der Black Watch einen Durchbruch des Feindes. Der Kampf tobte nun dermaßen heftig, dass selbst Colonel Green, der Kommandant der Highlander sich mit seinem Revolver die Angreifer vom Leib halten musste.

Die gesamte 2. Brigade wurde durch den Ansturm zurückgeworfen. Die Männer der Naval Brigade kämpften verzweifelt neben ihren Repetiergeschützen und es gelang ihnen die meisten Geschütze vorrübergehend unbrauchbar zu machen, bevor auch sie zurückweichen mussten und die Geschütze überrannt wurden. Das York & Lancaster stieß im Zuge ihrer Rückwärtsbewegung auf die Reihen der Royal Marines und brachte so auch diese Einheit in Unordnung. Kleine Gruppen kämpften jetzt Rücken an Rücken gegen die Beja. Es sei jedoch angemerkt, dass es zu keinem Zeitpunkt Anzeichen einer Panik oder Flucht gab. Auch konnten die britischen Soldaten noch immer ein relativ geordnetes Gewehrfeuer aufrechterhalten, wodurch die Beja erhebliche Verluste erlitten. Nachdem das Karree gute 200 Meter nach Osten zurückgewichen war, begann sich die Lage zu stabilisieren und die Reihen der 2. Brigade ordneten sich wieder. Unglaublicher Weise, konnte die 9-Pfünder Batterie, die nun ohne jede Deckung durch die Infanterie war, während dieser ganzen Ereignisse ihre eingenommene Position halten. Die Geschütze hatten den Feind auf kürzeste Entfernung mit Kartätschen eingedeckt und konnten so die Beja auf Distanz halten. Vereinzelt gab es jedoch auch Nahkämpfe an den Geschützen, bei denen die Artilleristen mit dem Ladestock auf die Angreifer einschlugen.

Wylde beschreibt den Angriff der Beja auf die 1. Brigade: „Die Araber, in ungeordneter Formation mit einer Tiefe von 3 bis 10 Mann, kamen auf uns zugelaufen und es sah aus, als wenn eine große schwarze Welle auf einen Strand läuft. Zunächst begann der Wellenkamm zu brechen, der weiße Schaum wurde hier durch die fallenden Männer repräsentiert, die bei jeder Salve gleichzeitig getroffen worden waren. So wurde die Welle nach und nach kleiner je weiter sie sich näherte. In einer Entfernung von 80 Metern verebbte sie dann fast, und nicht einer der Männer konnte nah genug herankommen, um seinen Speer zu benutzen.“

Die 1. Brigade

Aus der Deckung des Khors und der zahlreichen Nullahs erfolgte nun auch ein Angriff auf die 1. Brigade. Die Angriffsformation der Beja glich einer großen Sichel, so dass sowohl die Front, als auch die rechte Seite des Karrees bestürmt wurde. Der Angriff reichte soweit um die Formation der 1. Brigade herum, dass sogar die Bedeckung des Zarebas in die Kämpfe verwickelt wurde. Da die Angreifer jedoch eine Strecke von mehr als 150 Meter zurücklegen mussten, antworteten die Royal Irish Fusiliers und die Gordon Highlander mit donnernden Kompaniesalven und konnten so die Ansari auf Abstand halten. Nach einiger Zeit war es der 1. Brigade möglich vorzurücken und endlich die Feinde, welche die 2. Brigade bedrängten, unter Feuer zu nehmen. Die 10ten Husaren und die Mounted Infantry saßen von ihre Pferden ab und eröffneten ebenfalls das Feuer mit ihren Karabinern. Innerhalb von 20 Minuten war der Angriff zurückgeschlagen und die 2. Brigade konnte sich neu formieren.

Wylde beschreibt, wie die Protze in Brand gesetzt wurde: „Der Araber legte seinen Schild und Speer nieder, nachdem er festgestellt hatte, dass er die Protze nicht allein bewegen konnte. Er riss ein wenig trockenes Gras aus dem Boden, steckte es in Brand und legte das Gras in die Protze, direkt auf die Munition. Nachdem er sich versichert hatte, dass die Protze Feuer gefangen hatte, nahm er seinen Schild und Speer wieder auf, schwenkte die Waffen über dem Kopf und ging zurück ins Khor.“

Finale

Es wurde nun eine Feuerlinie gebildet, die Royal Marines auf der rechten Flanke, das York & Lancaster im Zentrum und die Black Watch auf der linken Seite. Die Seeleute der Naval Brigade wurden in Reserve hinter der Feuerlinie gehalten. Eine weitere Viertelstunde wurde der erneute Vormarsch vorbereitet und die Reservemunition ausgeteilt. Die 2. Brigade rückte nun 60 Meter schräg nach rechts vor, um so die verlorengegangenen Geschütze zurückzuerobern. In der Zwischenzeit hatten die Ansari eine der Protzen angezündet und eine Gatling Gun den Abhang hinuntergestürzt. Die Protze brannte bald lichterloh, während die Munition nach und nach detonierte. Der Royal Marine Light Infantry und der Royal Artillerie, also die Einheiten der 2. Brigade, die relativ wenig Verluste erlitten hatten, fiel die Aufgabe zu die Beja endgültig zurückzutreiben. Die Seeleute der 2. Brigade konnten nun die Repetiergeschütze erneut besetzen und die Beja im Tal mit schwerem Feuer eindecken.

Aus den Aufzeichnungen von Bennet Burleigh; „Ihr erster großer Sturmlauf, der sie auch in den kurzzeitigen Besitz der Gatlings und Gardner brachte, machte sie schier verrückt vor Freude. Im Eifer des Triumphes kletterte ein drahtiger Araber, kaum 10 Meter von uns entfernt,  auf eine der Maschinengewehre und hüpfte und schrie vor Entzücken. Im nächsten Moment verwelkte er durch einen Bleihagel wie eine Pflanze und viel kopfüber zu Boden.“

Es folgte ein heftiges Ringen am Rande des Khors, bis auch die letzten Beja zurückgewichen waren. Die 2. Brigade erhielt den Befehl eine Reservestellung am Rande des Khors einzunehmen, während die 1. Brigade das Tal in Karree-Formation durchquerte. Es gab kaum noch Widerstand und die 1. Brigade erreichte bald die Anhöhe auf der anderen Seite des Tals, wo das Hauptquartier des Osman Digna vermutet wurde. Nach einigen Schwierigkeiten fand man die in einem Talkessel die verlassene Siedlung von Tamai, in der lediglich eine verwundete Frau zurückgeblieben war. Die Briten erfuhren durch sie, dass Osman Digna während der Kämpfe nicht selbst zu gegen war, sondern an einem geheimen Ort für den Sieg seiner Truppen gebetet hatte. Im Lager wurden große Menge an Munition und Waffen gefunden, die beim Verlassen des Lagers, zusammen mit den Zelten, in Brand gesetzt wurden.

Die Verluste unter den Beja waren wieder enorm hoch. Die Briten fanden 1.500 tote Feinde auf dem Schlachtfeld. Die Gesamtzahl soll bei rund 2.000 gefallenen Ansari gelegen haben. Auch die Briten hatten relativ hohe Verluste. 110 Tote und mehr als 100 Schwerverwundete wurden nach den Kampfhandlungen gezählt. Der größte Teil der Gefallenden (60 Männer) stammte aus den Reihen der Black Watch, die so bitter für ihr Fehlverhalten bei El Teb zahlen mussten.

Aus den Aufzeichnungen von Melton Prior: „Wir nahmen während des Kampfes keine Gefangenen. Es war eigentlich auch unmöglich, da die verwundeten Araber zwar still am Boden lagen, nur selten hörte man ein Schreien oder Stöhnen, sie jedoch nur auf eine Möglichkeit warteten auf unsere vorrückenden Kameraden mit Messer oder Speer einstechen zu können. Für die siegreichen Männer war es, als ob sie über verwundete Vipern liefen.“

Auszeichnungen:

Private Thomas Edwards (Black Watch) erhielt ein Victoria Kreuz. Er war während des Kampfes der Naval Brigade als Munitionsträger zugeteilt gewesen. Dort verteidigte er beim Hauptangriff seine Packtiere, tötete zwei Beja mit dem Bajonett und konnte die Munition danach in Sicherheit bringen. Auch Lieutenant Marling vom KRRC erhielt für seinen Mut ein Victoria Kreuz. Er rettete einen Verwundeten des Royal Sussex Regiments aus dem Kampfgetümmel.

Die Truppen bei Tamai

Stab

Kommandeur – Major General Sir Gerald Graham

Assistant Adjutant-General – Lieutenant-Colonel C.F- Clery

Stab – Captain Baynes, Cameron Highlanders; Lieutenant Romilly, Scot Gurads; Lieutenant Lindsay, Royal Navy, HMS Euryalus

1. Infanterie Brigade

Kommandeur – Brigade General Redvers Buller

3. / The King’s Royal Rifles Corps – Col. Sir C. Ashburnham (7 Kompanien – 19/546)

1. / The Gordon Highlanders – Lt. Col. D. Hammill (6. Kompanien – 23/689)

2. / Princess Victoria’s Regiment (Royal Irish Fusiliers) – Lt. Col. B.S. Robinson (17/326)

2. Infanterie Brigade

Kommandeur – Major General J. Davis

Royal Marines (RMLI und RMA) – Col. HB Tuson (6. Kompanien – 14/464)

1. / The Black Watch (Royal Highlanders) – Lt. Col. W. Green (7. Kompanien – 19/604)

1. / The York andLancasterRegiment – Lt. Col. W. Byam (6 Kompanien – 14/421)

Kavallerie Brigade

Kommandeur – Brigade General H. Stewart

10. (Prince of Wales’s Own Royal) Husaren – Col. E.A. Wood (16/235)

19. Husaren – Lt. Col. A.G. Webster (19/ 343)

Mounted Infantry Company – Capt. H. Humphreys (6/ 118)

Artillerie

Naval Brigade (3 Gatling und 3 Gardner Guns) – Cdr. E.N. Rolfe (11/166)

6. Bat., 1.Br., Scottish Division, Royal Artillery (8 x 7-pdr RML) – Major F.T. Lloyd (7/100)

M-Battery, 1.Br., Royal Artillery (4 x 9-pdr Naval Guns) – Major E.H. Holley (3/66)

Sonstige

Abessinische Scouts – Wylde / Hauptling Teldar (50)

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