Das japanische Dorf – Teil 2

Hier nun der zweite Teil meines Berichtes zum Projekt „Das japanische Dorf“.Im ersten Teil hatte ich drei große Gebäude, Zubehör und neue Figuren vorgestellt (Link zum 1. Teil des Berichtes: https://tabletopdeutschland.com/2021/05/02/japanisches-dorf/ ). Im zweiten Teil werden jetzt die letzten „Bau“-Lücken geschlossen, es gibt zwei weitere kleine Gebäude, einen Reisspeicher, einen Bambuszaun und einen Brunnen. Alle Druckdateien stammen wieder von 3DAlienWorlds und den bereits erwähnten Sets „Farmhouses“ und „Farmyard“.

Zudem habe ich mir zwei weitere kleine Sets mit 3D Dateien zugelegt, die thematisch gut zu meinem Dorf passen. Es handelt sich um die Sets „Wooden Walls“ und „Bridges“ (wieder von 3DAlienWorlds).

Mit dem Set „Wooden Walls“ lassen sich zwei Varianten eines hohen Holzzaunes herstellen. Ich habe mich zunächst für die einfache Variante ohne Überdachung entscheiden, da ich denken, dass diese besser zu meinem einfachen Reis-Bauerndorf passt. Für ein kleines Samurai-Anwesen oder ein Stadt-Setting werde ich aber auch irgendwann die überdachte Variante ausdrucken und bemalen.

Mit dem Set „Bridges“ erhält man eine ganze Reihe von unterschiedlichen Brückenvarianten. Es gibt eine einfache Holzbogenbrücke ohne Gelände, eine aufwendige Variante mit Holzgeländer, eine große Holzbrücke, eine Steinbrücke und eine Holzsteg-Brücke. Die Bogenbrücken kann man in je zwei Varianten gestalten. Hat man eine flache Spielplatte mit aufgelegtem Gelände, dann kommt die einfache Variante, bei Spielplatten mit eingearbeitetem Gelände, die mit „Support“ zum Einsatz. Zudem lassen sich die Brücken auch gut mit dem Set „Canal“ kombinieren. Für meine Dorf habe ich erst einmal die ganze einfache Variante, also die Holzsteg-Brücke gewählt ausgedruckt und bemalt.

Hier ein Bild mit allen Brücken-Varianten von 3DAlienWorlds

Neben den Gebäuden und den anderen kleinen Geländeteilen kann man bei 3DAlienWorlds auch eine ganze Menge an Spielzubehör für Test of Honour erwerben. Es gibt 3D-Dateien für Marker, Basen, Messstäbe in Form von Schwertern, einen Bambusbecher für die Aktivierungsmarker und schicke Boxen für die Karten.

Noch ein Foto von 3DAlienWorlds mit dem Bambusbecher.

Zuletzt noch ein kleiner Buchtipp: Neben den vielen sehr guten Osprey-Bände von Stephen Turnbell gibt es auch zwei sehr schöne deutschsprachige Werke. Es handelt sich um die beiden Hefte „Die Samurai der Sengoku-Zeit“ (Band 1 und 2), welche in der Serie Heere & Waffen des Zeughaus Verlages erschienen sind. Die Bücher glänzen vor allem mit ihren zahlreichen farbigen Abbildungen und der dem gut strukturierten Inhalt.

4 Kommentare zu „Das japanische Dorf – Teil 2“

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